(Ich) will (ich) Entwickler werden(?)


Hier habe ich meine Sicht der Dinge als Vater zweier Töchter geschrieben. Da nun bei uns in der Firma ein Girlsday ansteht, und Christian Interesse bekundet hat, schreibe ich ein wenig aus der Sicht eines Arbeitgebers.
Ich arbeite in einer Firma, die Computerspiele entwickelt, Lizenzen von Spielen kauft, und diese vertreibt. Wie wohl fast jede Softwarefirma haben wir immer wieder einen Mangel an guten Programmierern.
Mal abgesehen von Recruitingmassmahmen, macht es natürlich auch Sinn, mehr Menschen für die Informatik zu begeistern. Auch wenn es ersteinmal nur mehr Arbeit bedeutet, nehmen wir immer gerne Schülerpraktikanten für diese Schnupperwochen auf. Die überwiegende Mehrheit der Schülerpraktikanten ist männlich. Typischerweise läuft das so ab: Ich will unbedingt Spiele entwickeln, ich hab (lange Aufzählung von Spielenamen) gespielt und bin quasi Experte. Wie bist denn so in Mathe? Oerm nicht so gut. Dir ist schon klar, dass ein Informatikstudium zu einem Großteil aus Mathematik besteht? Wie, ich muss studieren (die meisten Praktikanten kommen von Haupt- und Realschulen)?. Ein abgeschlosseses Studium ist bei uns natürlich keine Pflicht. Aber bei vielen 15 jährigen Jungs herrscht der Irrglaube, man könne ohne jegliches Vorwissen ein WoW nach einer Ausbildung zum Fachinformatiker direkt nachprogrammieren. Mit Fachinformatikern habe ich persönlich nur selten gute Erfahrungen gemacht. Wenn, dann konnten die programmieren und haben die Ausbildung nur wegen des Abschlusses gemacht.
Manche setzen sich dann tatsächlich hin und bekommen ihren Hintern hoch. So zum Beispiel gerade aktuell. Ein ehemaliger Nachbar von mir wollte ein Praktikum für seinen 14 jährigen Sohn. Ich habe mich mit dem Jungen unterhalten, und nun will er doch Abitur machen (er ist noch auf der Realschule) und schauen, dass er studiert. Seine bisherigen Noten geben das, mit ein bisschen mehr Einsatz, durchaus her. FreeBSD installiert er sich nun auch und spielt etwas damit rum.

Bei Mädchen ist das meist anders. Die wenigsten kommen auf die Idee, Entwickler als ein mögliches Berufsziel anzusehen. Hier ist es dann eher so ein Interesse wecken, Möglichkeiten aufzeigen. Die meisten Girls kommen da auch nicht, weil sie sich für Info interessieren, sondern weil sie ihre Zukunft in Grafik oder Sprachen sehen.

Wenn wir hier Schulklassen da haben, geht es natürlich darum, Werbung für unsere Angebote zu machen, aber eben auch realistisch zu vermitteln, was erwartet wird.

Ich bleibe dabei, eigentlich muss das in der Erziehung ansetzen, da wird es später schwer. Vielleicht ist es auch biologisch, keine Ahnung. Meine Große (8) will gerade am liebsten Architektin oder Lehrerin werden.. vielleicht bekomm‘ ich den Gamedesign oder Informatiker Gedanken später noch platziert😉

34 Gedanken zu „(Ich) will (ich) Entwickler werden(?)

  1. Ich find so Veranstaltungen wie den Girlsday immer ein wenig seltsam. Wenn man Leute dazu animieren moechte etwas ueber den Entwicklungs-Beruf zu lernen, oder sich dafuer zu begeistern, dann halte ich einen Code-Day (Jam/Hackathon/Wasauchimmer) angemessener, und ich finde man sollte da auch bei den Kids nicht nach geschlecht diskriminieren.

    Ich arbeite gerne mit meinem weiblichen entwickler kolleginnen zusammen, und schaetze viele von diesen sehr. Aber so gern ich auch mehr Kolleginnen sehen wuerde, finde ich es generell schwierig/falsch wenn Leute wegen eines Geschlechtes in den Beruf gelotzt werden sollen.

    Gerade fuer die Arbeit als Entwickler ist eine gewisses Basisinteresse extrem wichtig, und nicht nur die Bereitschaft, sondern auch der Wunsch in teilweise sehr abstrakten Bahnen zu denken. Daher sollte man in meinen Augen den Aufwand den man sich mit solchen dingen wie Girlsday macht vielleicht eher in die Suche (geschlechts unspezifisch) nach Nachwuchs machen fuer den/die es zutrifft.

    • Die Jams, Hackatrons usw sind ne feine Sache, keine Frage. Beim Girlsday geht es aber imho darum, grundsätzliches Interesse zu wecken, sich überhaupt etwas dafür zu interessieren. erst dann machen jams sinn.
      Das sagt dann natürlich noch lange nix darüber aus, ob da brauchbare devs draus werden, aber es kann schon dazu führen, dass da ein paar sich zumindest mit der idee auseinandersetzen.
      Da bin ich übrigens tatsächlich dafür, das nach geschlechtern zu trennen. Wäre das offen, wären die 20 Kidsday plätze sofort nur durch die jungs, die sowieso interesse haben, belegt.

      • Naja, ein solches Format koennte ja z.b. sein das man Kids einlaed fuer zwei Tage einen kleinen Kurs oder aehnliches zu machen, und das Platzangebot koennte man auch in kooperation mit einer Schule entsprechend gestalten.

          • naja, so weit ich mich errinere ist Schuelerpraktikum ja auch eher etwas wo die schueler sich einzeln etwas raus suchen worauf sie bock haben. Ich z.B. hab damals bei einem Film-Fan-Artikel-Versand praktikum gemacht.

            Ich dachte eher an etwas wo man einer Klasse oder Stufe die Moeglichkeit gibt vorbei zu schauen.

            • an den schulen is bekannt, dass wir praktika anbieten.. und ueber zu wenig zulauf wollen wir uns da ja nicht beklagen (die naechsten park ich bei dir :D)

  2. Danke für den prompten Artikel!

    „Die meisten Girls kommen da auch nicht, weil sie sich für Info interessieren, sondern weil sie ihre Zukunft in Grafik oder Sprachen sehen“

    Das wäre ja in der Tat recht klassisch.

    „Meine Große (8) will gerade am liebsten Architektin oder Lehrerin werden.. vielleicht bekomm’ ich den Gamedesign oder Informatiker Gedanken später noch platziert ;)“

    Du kannst ihr ja erst mal sagen, dass man als Architektin auch Mathe braucht, dann kann sie später umschwenken😉

    • Klar, ist das klassisch.. es gibt nen grund, warum bei uns so wenig weibliche entwickler sind. und der ist nicht, dass wir frauen nicht einstellen würden. es gab zeiten, da haben wir fast jeden eingestellt, der auch nur 4 Zeilen php schreiben kann😦

      Bei meiner Großen hat das nix mit der mathe zu tun, da isse auch mehr als fitt.. ich glaube das ist noch das ding „ich will werden wie mama“

      • Ich bin ja gespannt, meine Nichte hat nächste Woche Girls Day, mal gucken was dabei rauskommt. Ihr momentaner Berufswunsch ist tatsächlich Computerspieleentwicklerin („bei Nintendo!“ :D), sie wollte aber auch lange Paläontologin werden.
        Ich denke, es hat tatsächlich was mit dem häuslichen Einfluß zu tun, meine Schwester und ich sind ja beide begeisterte Zocker, was sie mitbekommen hat, und sie spielt auch gerne. Eltern neigen ja dazu, das zu fördern, was ihnen selbst am Herzen liegt, und was ihnen selbst auch Spaß macht, schon alleine damit die Quality Time nicht so verdammt öde ist😀

          • BTW andere Seite. Es gibt ja auch einen Boy´s Day, bei dem sich durchaus gerne mal aufgeregt wird, dass die armen Jungs in die grauenvollen unterbezahlten Frauenberufe gedrängt werden sollen (Für Frauen ist das aber ok). DAS fänd ich ja mal interessant!

            • sehe ich unkritisch… die „days“ drängen imho niemanden. das ist reine info. und mehr männer in den kitas finde ich super (auch grundschulen sollten das anbieten).

            • Ich find das ganz gut. Bei meinen Nachhilfejungs in den höheren Klassen ist es erschreckend, wenn du sie fragst was sie werden wollen, keine Ahnung von nix, „irgendwas mit Metallbau oder Computer“, was genau wissen se noch nich. Und im Endeffekt wird dann das genommen, was gut für den AZUBI ohne Führerschein (!) zu erreichen ist, damit Mutti nich ständig jockeln muss, oder wo Onkel Klaus auch arbeitet, das ist dann einfacher für den Jungen. FÜRCH-TER-LICH! Und nach 3 Jahren sind se dann Gasableitungsverfahrenstechniker (oder so) und kriegen keinen Job, weil nur ne Handvoll Betriebe so jemanden suchen und der Ausbildungsbetrieb nicht übernimmt. Aber gute, solide Krankenpflege ist ja nix für Jungs…. -.-

            • Was ist ok? Die freiwillige Berufswahl vieler Frauen? Ja, die ist ok.

              Es gibt eine reichhaltige Auswahl von unterbezahlten Berufen, die nicht als Frauenberufe gelten, es ist tatsächlich unnötig Jungs unterbezahlte Berufe schmackhaft zu machen. Macht man bei den Mädchen ja auch nicht, nicht wahr?

            • Ich finde da nix schlimmes bei. Die Informationen gibt es für berufe, die zu wenig bewerber haben. es ist so, dass sich nur sehr wenige frauen für informatik und sich nur sehr wenige jungs für erzieher oder pflegeberufe entscheiden. die berufsbilder eint, dass die nachfrage eher größer ist, als die bewerber. dass die beiden letztgenannten eher niedrig bezahlt sind, tut da wenig zur sachen (wobei die im vergleich zum bäckerhandwerk oder zum müllmann so schlecht gar nicht dastehen). Es geht da darum, die zahl der bewerber zu erhöhen. Solange die entscheidung frei getroffen wird, und keinem geschlecht später steine in den weg gelegt werden, finde ich da nichts schlechtes dran.

            • @Gerhard mir faellt es schwer deinen Gedankenspruengen zu folgen.

              Nur um sicher zu gehen das ich das richtig verstanden habe,
              du bist dagegen das sich soziale Jobs wie Kindergaertner, Krankenpfleger etc um Jungs bemuehen, weil Leute in diesem Job unterbezahlt sind?

              Oder was ist jetzt dein Punkt?

            • ppetermann, „du bist dagegen das sich soziale Jobs wie Kindergaertner, Krankenpfleger etc um Jungs bemuehen, weil Leute in diesem Job unterbezahlt sind?“

              Wie kommst Du darauf? Arbeitgeber können machen was sie wollen. Am einfachsten wäre natürlich, die Bezahlung zu erhöhen und die Bedingungen besser zu machen, wenn man einen Bewerbermangel hat. Bis dahin würde ich meinen Kindern dringend davon abraten.

              Für diese Sexistenolympiade aka Boys-/Girlsday allerdings hätte ich gedacht, daß die Zukunft der Kinder im Vordergrund steht. Und da wären mir höher qualifiziertere Berufe deutlich lieber. Mehr Jungs in die Erzieherberufe wären mE gesamtgesellschaftlich auch durchaus förderwürdig. Insgesamt finde ich es ok, wenn man Kinder irgendwelche Berufe nahebringt.

              Einen Boysday für den Friseurberuf, weil der weiblich und schlecht bezahlt ist, halte ich dagegen für total daneben. Die Mär von den absichtlich schlecht bezahlten Frauenberufen ist jedoch abstrus. Es gibt genug schlechtbezahlte Berufe, einige davon gelten als klassische Männerberufe. Keine Ahnung, was auf den Boysdays tatsächlich passiert.

              Irritiert hat Dich vielleicht mein erster Satz, der mit dem Rest nichts zu tun hat. Die individuelle Berufswahl gilt es zu respektieren. Und wenn in der großen Überzahl Frauen selbständig und frei den Friseurberuf wählen, braucht es niemand der die armen vor sich selbst rettet weil sie es selbst nicht können. Das ist wieder reaktionär sexistisch.

            • Ich sehe da gar nicht so die widersprüche. Gute bezahlung ist nur ein faktor, der zum zufriedenen leben gehört. Ich ziehe meinen Job sicherlich dem bei daimler am band vor, auch wenn der am anfang, bevor ich in führungspositionen kam, deutlich schlechter bezahlt war.
              Sowohl der Boys als auch der Girlsday zielen darauf ab, das spektrum der möglichen berufe für den einzelnen zu erhöhen. hier geht es nicht um ein dickes stipendium oder irgendwas in der art..

            • *Keine Ahnung, was auf den Boysdays tatsächlich passiert.*

              Eigentlich ist das alles was man sich aus deinen Kommentaren zu der „Sexistenparade“ rausfiltern muss.

            • ich finde es gut und richtig wenn sich ein Friseur um Azubis bemueht. Ich halte es fuer Unsinn dabei Geschlechter-Diskriminierung zu betreiben.

              Das ist unabhaengig davon wie viel da zu verdienen oder nicht zu verdienen ist.

              Ich weiss nicht wie es dir geht, ich habe irgendwann realisiert das ich einen Grossteil meines Lebens auf der Arbeit verbringen werde. Da ist es mir persoenlich wichtiger das ich in meinem Beruf Spass finde, als das er perfekte Bezahlung anbietet.

              Und soweit ich das verstanden habe geht es bei diesen Events genau darum, den Kids zu zeigen worum es in den Jobs geht (und ob Sie da Spass haben koennen).

              Mich stoert lediglich das ein Unterschied zwischen den Geschlechtern gemacht wird, oder schlimmer noch gemacht werden muss.

  3. Eine wirklich gefestigte Meinung hatte ich zum Girls Day bisher nicht. Jetzt ist mir klar, das ist reaktionär sexistisch.

    Kinder und Jugendliche sollen an zB Informatik herangeführt werden. Im Schnitt sind Mädchen eher wenig interessiert und auch Du sagst, da könne die Erziehung helfen. Kann sein, klingt aber auch irgendwie nach Umerziehung. Nach dem Motto, ich weiß besser was gut für Dich ist.

    Jetzt läuft da also ein Girls Day damit exklusiv Mädchen begeistert werden sollen? Was ist mit den Jungen, die auch nicht so wahnsinnig interessiert sind, deren Interesse aber durchaus geweckt werden könnte? Die dürfen nicht weil sie einen Penis haben? Das ist doch unglaublich. Es geht hier um Kinder. Und ganz deutlich um die Zukunft dieser Kinder. Wäre ein Kids Day so unmöglich?

    • hmm. tendentiell ist es so, dass die jungs, die da potential haben, den traum sowieso haben. entwickler ist bei jungs inzwischen das, was früher pilot war, spieleentwickler astronaut. Viele wollen das. weit mehr, als das dann auch können.
      Umerziehen macht da natürlich gar keinen sinn. es gibt aber mädels, die haben alle grundlagen. ein gutes mathematisches verständnis, grundlagen der logik, aber informatik liegt ihnen kommt ihnen nicht in den sinn. Und das nicht, weil das nur männer machen, sondern einfach so.
      Mehr als einen denkanstoss setzen kann man in dem tag nicht…
      Wenn ich mir anschaue, wieviel kontakt wir mit 13-16 jährigen Schülern und wieviel kontakt wir mit 13-16 jährigen Schülerinen haben, dann liegen die Schüler, trotz girls-day weit vorne.
      Der girlsday ist ja nicht der einzige berührungspunkt.
      Der Girlsday ist eine eintages informationsveranstaltung. Kein wochenlanges förderprogramm. keine bevorzugung bei ausbildungsplätzen oder jobs. Aber ein versuch, die gesamtzahl der informatiker zu erhöhen. Und frauen sind da im studium nunmal unterepresentiert. Da gibt es unerschlossenes potential.
      Jungs brauche ich da net auffordern zu kommen, die kommen von alleine.

      • Ok, dann machen wir einen Migrantenday, einen People-of-Color-Day, einen Kleinwüchsigenday, einen für Arbeiterkinder und auf jeden Fall noch einen Homoepathinnenkinderday und einen Legasthenikerday. Sind alle unterrepräsentiert. Kann man jedenfalls behaupten.

        Und wenn man dann das Pech hat, keiner dieser Einteilungen anzugehören? Pech gehabt, seinesgleichen ist halt überrepräsentiert. Tendentiell brauchen die das halt nicht. Wissnschon. Man behauptet Chancenungleichheit und bekämpft sie mit ebendieser. Weil unerschlossenes Potential gibt es nur bei Frauen. Wird jedenfalls behauptet. Ob und wieviel Potential auch bei Nichtfrauen steckt, wird nicht mal untersucht. Es muß unendlich schwierig sein, einen Kidsday abzuhalten.

        Tom, ich hab keinen Bock mich mit Dir zu streiten, aber das ist einfach doof.

        • brauchen wir uns auch gar nicht streiten. Es gibt bei dem ding kein entweder oder.
          Das ist bedarfsgerechte information. Keine förderung. Wie gesagt, wir haben wesentlich mehr kontakt zu jungs als zu mädels. die jungs erreichen wir durch mund zu mund propaganda, die mädels eben nicht. Ich behaupte kein stück weit chancenungleichheit. Ich sehe eine Steigerung der frauen in der informatik auch nicht als wert an sich. Auch eine erhöhung des frauenanteils bei uns ist mir schnuppe. ich will möglichst viele gute informatiker haben. mit oder ohne schniedel, mir egal.
          Ein Boys-Day in einer Computerspiele firma, mit dem ziel Jungs für die Spieleindustry zu interessieren wäre wie hmmm… ein Girls day i um Frauen für ein Anglistikstudium zu bekommen. Ich behaupte mal, dass jeder Junge, der in den Mint fächern was drauf hat mit dem info/ing gedanken spielt. Bei mädels ist das nicht so. warum? keine ahnung. ist ein girlsday da wirksam? leidlich bis ganz wenig.

  4. Pingback: Frauenberufe – wie kommts? | too long; didn’t read

    • hach, was fuer ein Artikel.
      Zitat: „Damit spricht Sampat wohl die überwiegende Zahl der weiblichen Bewerber an, die in den meisten Fällen wohl kein besonderes Nerd-Interesse besitzen dürften.“
      also erstmal auch genug jungs die keine Nerdinteressen haben..
      dann: beide King of the Nerds Gewinner sind weiblich!
      Tatsaechlich kenne ich eine menge Frauen die sich in der Nerdkultur durchaus wohlfuehlen..

      • Ich behaupte mal, dass man sich da schon ein wenig heimisch fühlen sollte, wenn man nicht gerade in Großkonzernen arbeitet und mit den „Produkten“ an sich eh nichts mehr zu tun hat.

        Weibliche Nerds kenne ich sogar eine ganze Menge aber die wollen in dem Bereich eher selten arbeiten.

        • wir haben nen frauenanteil von ungefähr 30% da sind durchaus ein paar nerdiger als die meisten von uns.
          Nichtgamer hat es bei uns auch, aber die finden sich dann eher in den bereichen fibu, controlling und marketing…

          • In meiner Hauptredaktion ist eine Frau unter zehn Männern und die ist sehr nerdig (und aus Kanada). Bei dem Magazin, bei dem ich häufiger nebenher schreibe sind es ~40% Frauen, aber meist in der Kino-Sparte.

            Nichtgamer wäre bei uns irgendwie sinnfrei🙂

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