Der Independent zum Ende des Nuts Magazins


Artikel im Independent

The notion that feminist thinkers must be intrinsically opposed to women using their bodies to entice men is something that has irritated me ever since I was old enough to realise that a flash of my cleavage and a swish of my hair is sometimes all it takes to make a man do my bidding. In a male-dominated world it gives me great pleasure that certain parts of my body can make a man go weak at the knees and hard at the groin, turning typically rational blokes into lustful animals who think with their dicks.

Würde mir als Frau wohl nicht anders gehen.

12 Gedanken zu „Der Independent zum Ende des Nuts Magazins

  1. „In a male-dominated world“

    „a flash of my cleavage and a swish of my hair is sometimes all it takes to make a man do my bidding“

    Keine weiteren Fragen.

        • Ich geh ja davon aus, dass jeder Mensch in seiner spezifischen Weise merkbefreit ist.
          Nimm z.B. Roslin: Ein durchaus rationaler Mensch. Hat aber kein Problem mit der katholischen Leere.

          Feministischer Quatsch fällt uns inzwischen wohl einfach sehr deutlich ins Auge.

            • Das denke ich mir auch. Und ich frage mich, ob wir nicht öfter auch mal Opfer unseres eigenen confirmation bias werden.

              Die beste Medizin ist da die Diskussion mit Leuten anderer Meinung. Nur leider finden sich da auf der anderen Seite recht wenig Leute, die bereit und fähig sind zur sachlichen Debatte. Gerade die Diskussion mit den allseits bekannten „gesprächsbereiten, gemäßigten“ Feministen hat mich da in letzter Zeit ungemein frustriert.

          • Vielleicht wäre es einfach das beste für meine geistige Gesundheit, den Feminismus so zu betrachten wie ich den Katholizismus betrachte.

            Ich habe mich lange in der atheistischen und skeptischen Szene herumgetrieben. Bis ich dann irgendwann gemerkt habe, dass die Auseinandersetzung vollkommen sinnfrei ist. Gläubige Menschen gehen von grundsätzlich anderen Prämissen aus als ich, die für sie auch unverrückbar feststehen. Dem ist grundsätzlich nicht beizukommen. Wir unterhalten uns da auf zwei vollkommen unterschiedlichen Ebenen, sprechen bisweilen eine ganz andere Sprache.

            Irgendwann bin ich dann an dem Punkt angekommen, an dem ich es einfach sein gelassen habe. Ich falle Katholiken nicht auf den Wecker, solange sie mich in Ruhe lassen. Zu diesen Punkt würde ich auch gern kommen, was meine Haltung zum Feminismus betrifft. Nur leider lässt der mich nicht in Ruhe sondern arbeitet beständig weiter an neuen Benachteiligungen für Männer.

            • Vielleicht wäre es einfach das beste für meine geistige Gesundheit, den Feminismus so zu betrachten wie ich den Katholizismus betrachte.
              Das dachten sich die Römer bestimmt auch mal😉
              Solange der Feminismus nur für sich änderungen beschliessen will, kein schmerz. Es interessiert mich nullstens, ob ein geschiedener wiederverheirateter zur kommunion darf oder nicht. Genausowenig wuerde mich interessieren, wenn feministen eigene firmen gründen. Wenn aber feministisch geprägte Politik gemacht wird, dann sollte man schon deutlich eine trennung von Feminismus und Staat verlangen😉

            • Wenn ich das richtig verstanden habe, hast du eine leitende Funktion in einer mittelständischen IT-Firma inne, oder?

              Spürst du denn da Druck, feministisch inspirierte Frauenbevorzugung zu veranstalten? In meiner Vorstellung ist deine Branche ja wohl so ziemlich die letzte, bei der das ankommen würde.

              Obwohl, das dachte ich von meiner auch mal…

            • Nö, überhaupt nicht. Unsere HR Chefin findet inzwischen sogar auch den Sexismus gegen Männer (hatte da mal ne lange diskussion mit ihr). Generell spielt das Geschlecht im Berufsleben bei uns keine Rolle.

  2. Bin mir da nicht so sicher ob hier der Feminimus Schuld hat oder nicht eher das Internet mit seinen unendlichen Weiten.

    Und der Voodoo mit dem Arschwackeln hat bei vielen Frauen über 40 auch an Macht verloren, würde ich mal annehmen. Da ist dann eine andere Strategie erforderlich.

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