Demokratie


„No one pretends that democracy is perfect or all-wise. Indeed, it has been said that democracy is the worst form of government except all those other forms that have been tried from time to time“ Churchill, 1947

Die meisten der Leser hier haben ein großes politisches Interesse. Ich schreibe ja nicht über Garten- oder Modellbau.
In unserem Teil der Blogosphäre geht es um die Geschlechterpolitik.
Zugegeben, ich finde keine Partei, bei der ich mich in dem Teil der Politik vollständig wiederfinde, aber es gibt Unterschiede.
Nehmen wir die Quote: CDU, SPD, Grüne, Linke, alle dafür. AfD und FDP dagegen (bei der AfD immernoch, trotz des Schwenks, denke ich).

Die Geschlechterpolitik ist nur ein Teil des politischen Spektrums, es gibt noch mehr. Mit seiner Wahlstimme bestimmt man ein Stück weit die Richtung, in der sich die Politik bewegt. Nutzt man diese nicht, setzt man natürlich auch ein Statement, verzichtet darauf, dass eine Partei ein bisschen was der Wahlkampfkosten nicht erstattet bekommt, das war es dann aber auch. Der zweite Effekt ist dann, dass beim nächsten Wahlkampf echte, realistische Positionen noch unwichtiger werden. Populismus pur.

Über die Piraten habe ich einiges geschrieben. Inzwischen haben die sich sehr weit von mir entfernt. Was ich ihnen aber immernoch sehr hoch anrechne, ist, dass sie Menschen für die Politik begeistert haben, die davor nichts damit zu tun haben wollten.

Die Parteimitgliedschaften sind seit langem rückläufig (glaube ich zumindest), das ist nichts Gutes. Wer die Politik ändern will, der muss sich einbringen. Seine Meinung öffentlich machen ist sicherlich ein Teil, sich in einer Partei einbringen, ja gar die Positionen da mitzuverändern ist nochmal etwas anderes. Sich hinstellen und zu sagen, alles doof was die da oben machen, ich habe niemanden gewählt, alles scheisse.. sorry, was wollt ihr? „Wir sind das Volk“ die Menschen in der DDR gingen auf die Strasse um eine echte Wahl zu haben.

Die Rechte des Europaparlaments werden nicht weniger, bloß weil die Wahlbeteiligung sinkt. Wäre normal nicht so schlimm, zählt meine Stimme etwas mehr, aber ich finde es unendlich traurig, dass die Leute hier, die eine Meinung haben und informiert sind, ihr Wahlrecht aufgeben.

Sciencefiles:Nur wer nicht wählen geht, hat das Recht, sich über das zu beklagen, was aus Brüssel kommt.

Da ich also bei der Bundestagswahl die FDP gewählt habe, darf ich nun nicht über die Rentenpläne der GroKo beklagen? Weil ich bei der Landtagswahl hier in BW gewählt habe, habe ich Grün/Rot legitimiert? Obwohl eine andere Partei meine Stimme bekam? Oder sind eher die Schuld, die nicht gewählt haben und ihnen damit zur Mehrheit im Parlament verhalfen?

Imho sollte der, der nichts sagt, hinterher die Klappe halten. Und wer nicht wählen geht, sollte über den Wahlausgang, die Regierung und auch die Gesetze schweigen. Wenn ich nun die Grünen gewählt habe und die dann die Gemeinschaftsschule durchdrücken, die verbindliche Grundschulempfehlung abschaffen, dann, ja dann bin ich dafür verantwortlich. Wenn mich das zuwider ist, dann überdenke ich bei der nächsten Wahl meine Entscheidung.

Ganz glar, die FDP hat sich in der letzten Legislaturperiode nicht mit Ruhm bekleckert. Da war vieles einfach nur schlecht. Ich möchte da was verändern. Da ich die Grundsätze dort immernoch für richtig halte. Ganz sicher werde ich da als einzelner nichts ändern können. Aber wenn ein paar mehr so denken wie ich, dann kann daraus was werden. Nichts tun ist für mich da keine Lösung. Nur nörgeln auch nicht.

21 Gedanken zu „Demokratie

  1. Du verstehst wirklich nicht? Erstmal habe ich (noch) das Recht zu meckern wann es mir passt, auch wenn ich nicht wähle.

    Warum wählst Du denn nicht die Grünen? Weil Dir die Grundausrichtung, sagen wir deren Hang zu Salatkantinen, nicht passt. Würdest Du die wählen? Nein, denke ich.

    Siehst Du und für mich ist eben JEGLICHE Partei mit Feminismus nicht wählbar. Eigentlich ist mir Feminismus wurst, nur ich halte ihne für DIE Bedrohung von Freiheit und Gleichberechtigung. Da es NUR Parteien mit Feminismus gibt kann ich eben nicht wählen gehen. Schade, is‘ aber so.

  2. http://manndat.de/leitartikel/maennliche-jugendarbeitslosigkeit.html

    Angesichts derartiger Informationen von MANNdat (Totalverweigerung auf auf unglaublich simple
    Anfragen + eine fast nicht mehr in Worte zu fassende verteufelung von Jungen weil sie als genau das geboren wurden, nämlich Jungen) fragt man sich sich nur noch ratlos:
    Was zum Teufel ist mit diesem Land und diesen Parteien los?
    War irgendetwas bösartig, politisch unkorrekt oder radikal an diesen Anfragen?

    Und ja, ich werde die AFD wählen es gibt derzeit nicht im Ansatz weit und breit eine Alternative.

    Tom, bist du der Meinug MANNdat betreiben hier mit staatlichen Statistiken irgenteine Probaganda?
    Die Frage ist nicht provokativ.

    • Die Antwort des FDP Menschen an Manndat: „Liberale Politik der Chancengerechtigkeit ist vor allem darauf gerichtet, Chancen für alle zu eröffnen. […] In der letzten Legislaturperiode haben wir das Programm „MEHR – Männer in Kitas“ ins Leben gerufen; denn wir wissen: Im Bildungsbereich zeigen Studien, dass Jungen in den feminisierten Räumen der Kita und der Grundschulen oftmals nicht optimal gefördert werden. Bei all den Programmen geht es aber nicht um Zwang, sondern um Angebote.

      Die schwarz-gelbe Bundesregierung hat zu Beginn der letzten Wahlperiode ein „Jungenreferat“ im Bundesfamilienministerium eingerichtet und einen Beirat „Jugendpolitik“ gegründet, der im Juni 2013 seinen Abschlussbericht vorgelegt hat..: Auch in der eigenständigen Jugendpolitik spielt die Orientierung an den Bedürfnissen der „normalen durchschnittlichen Jungen und Mädchen“ eine Rolle. Nach unserer Auffassung sollte sie deshalb zu einer umfassenden „Allianz für Jugend“ weiterentwickelt werden.

      Vor diesem Hintergrund lehnt die FDP Frauen- wie Männerquoten ab.“
      Das ist doch nicht ganz verkehrt, oder?
      Glaube ich dass Manndat Propaganda betreibt? Kommt drauf an, wie man Propaganda definiert. Ich laube schon, dass manndat meinungen formen will, was aber nicht heisst, dass ich das unlauter oder schlimm finde.

      • Sicher ist diese Antwort ersteinmal nicht verkehrt, allerdings scheckte mich die offensiv betriebene Klientelpolitik der FDP immer ziemlich ab.
        Und als wirklich „liberal“ empfand ich die Partei seit Jahren nicht mehr (im Bezug zur Geschlechterfrage mehr gegen Ende …)
        Ich habe mich seitdem allerdings auch nicht mehr mit einem eventuellen Neuanfang Der FDP befasst.

        Ich würde meinen MANNdat zieht im Gegensatz zur aktuellen Politik tatsächlich Schlüsse wie z.bsp. ein so einfaches Statement wie „Fördert endlich die Jungen“ und zwar mit den selben Geldmitteln und Initiativen wie die mittlerweile durch „Bildungsfeminisierung“ deutlich besser abscheidenten Mädchen.

        Ich frage mich auch immer wieder vollkommen fassungslos wie die heutige Politik, z.Bsp. das Bundesministerien für Familie, Senioren, Frauen und Jugend mit der dazughörigen ADS, öffentlich! natürlich männliche Rollenbilder von Jungen so derart negativ besetzen kann?
        Ganz klar immer explizit dann, wenn praktisch überhaupt keine Argumente zu finden sind.

      • In der Geschlechterpolitik ist die FDP möglicherweise am progressivsten, aber ich kann sie aus vielerlei anderen Gründen nicht wählen. Sie haben mir eine zu ökonomistische Perspektive, ein naives Bild von „Jeder, der will, kann es schaffen.“

        Sorry, aber ich kann mich da echt in Wut schreiben bei diesen Leuten, deshalb lasse ich mal weitere Ausführungen. Für mich sind CDU und FDP eben in anderer Hinsicht äußerst reaktionär.

        Siehe Beispiel Mindestlohn. Salopp gesagt brauchten diese Parteien immer 20 Jahre oder mehr, bis sie kapieren, daß die Linken recht haben.

        CDU und FDP verhindern eine weitere Solidarisierung der Gesellschaft unter dem Vorwand der sogenannten „Freiheit“, die quasi eine Art Fetisch und Heilslehre bildet. Ich werde da richtig ärgerlich, wenn man mir weiszumachen versucht, daß wir doch ganz doll konkurrenzfähig sein müssen und deshalb nicht das ethisch Richtige tun sollten. Weil die anderen (Länder) tun es ja leider auch nicht.

        Ich kann diese Parteien aufgrund ihres offensichtlichen Zynismus nicht wählen.

        Und ich glaube auch, daß sich die linken Parteien dereinst berappeln werden und der Feminismus dort ausgedient hat.

        • Hm. Du hast dich schon über das Bürgergeld informiert? In nem anderen Beitrag habe ich geschrieben, was mich an einem branchen und regionenunabhängigen mindestlohn stört. Im Prinzip kann man da die gleichen Argumentationen wie gegen eine Quote anwenden.
          Tatsächlich auch hier: Chancen aber nicht Ergebnisgleichheit.

        • CDU und FDP haben doch ewig gebraucht, um überhaupt zu begreifen, daß ein Mindestlohn das Richtige ist. Oder der Atomausstieg und vieles mehr.

          Man kann über die konkrete Ausführung eines Mindestlohns streiten, dennoch sollte es auch so etwas wie ein absolutes Minimum für alle Branchen geben.

        • Hier mal etwas über den Mindestlohn aus dem Kernland der sogenannten „Freiheit“:

          In den USA existiert seit 1938 ein gesetzlicher Mindestlohn, der damals mit einem Wert von 0,25 US-Dollar pro Stunde eingeführt worden war. Seitdem wurde er regelmäßig erhöht, und seine stärkste Kaufkraft bestand im Jahr 1968 mit 1,60 Dollar pro Stunde, was auf Preise des Jahres 2013 umgerechnet 10,70 Dollar entspricht.[150] Von 2009 bis 2014 betrug die Höhe des amerikanischen Mindestlohns 7,25 US-Dollar. Per Dekret hat US-Präsident Barack Obama am 13. Februar 2014 für Beschäftigte, deren Arbeitgeber auf Vertragsbasis für die Regierung tätig sind von 7,25 auf 10,10 US-Dollar (umgerechnet 7,48 Euro) festgelegt. Gültig ist dieser Mindestlohn für Arbeitsverträge ab 1. Januar 2015.[151]

          Die Bundesregierung gibt mit ihren Regelungen einen nationalen Mindestlohn vor, von dem die Bundesstaaten nach oben hin abweichen können. 20 Bundesstaaten haben bislang von der Möglichkeit zur selbständigen Erhöhung des Mindestlohns Gebrauch gemacht, darunter vor allem Staaten im Westen und Nordosten der USA sowie Florida. Den höchsten gesetzlichen Mindestlohn in den USA hat San Francisco in Kalifornien mit 10,55 Dollar seit Januar 2013[152]. 2012 haben 1,15 % aller Amerikaner, bzw. 3,6 Millionen zum Mindestlohn oder darunter gearbeitet. 1,6 Millionen haben den Mindestlohn erhalten, während ca. 2,0 Millionen darunter lagen. Letzteres ist auf Ausnahmen vom Mindestlohngesetz und die Beschränkung des Gesetzes auf pro Stunde entlohnte Arbeitnehmer zurückzuführen.[153]

          Die 2010 veröffentlichte Untersuchung „Minimum Wage Effects Across State Borders“ des Arbeitsmarkt-Forschungszentrums an der University of California in Berkeley kam zum Ergebnis, dass höhere Mindestlöhne in den USA in den vergangenen 16 Jahren zu keinem Verlust an Arbeitsplätzen geführt haben.

          An der FDP nervt mich, daß hier ökonomische Effizienz vor ethische Angebrachtheit geht. Der Reichtum verteilt sich immer ungleichmäßiger. Da ist die FDP bestimmt nicht die richtige Adresse, um dies zu ändern. Freiheit und Liberalität sind ja schöne Begriffe, nur werden sie meiner Meinung nach von der FDP mißbraucht. Meiner Meinung nach handelt es sich bei deren ökonomistischen Argumenten um ein Lügensystem, um eine sehr eng abgesteckte Pseudorationalität. Das ist mein Grundproblem mit den konservativen Parteien. Das Lügensystem des Ökonomismus ist leider ein Grundproblem der westlichen Gesellschaften.🙂

          • Das USA Beispiel hinkt an ein paar stellen. Zum einen bei den Sozialversicherungen (in den USA gibt es keinen Arbeitgeberbeitrag) zum anderen stellt sich die FDP nicht hin und will ein System wie in den USA. Die USA und freiheit.. das ist schon eine weile nicht mehr ein paar, das gegenteil ist richtig.
            Die Soziale Marktwirtschaft ist unumstritten, allerdings gibt es bereiche, in denen der Staat nichts zu suchen hat. Der mindestlohn ist einer davon. Wir haben hier ein Arbeitnehmerrecht, das schon seinesgleichen sucht.
            Ich sage beileibe nicht, dass bei der FDP alles super ist. Aber vieles, was ihr vorgeworfen wird ist mehr gefühl als fakt. Die hartz gesetze, wohl einer der punkte die von links am härtesten kritisiert wird: FDP war da nicht dabei. Das bürgergeld sieht hier ganz anders aus. Rente mit 67? Die FDP präferiert das schwedische Modell.
            Ich diskutiere gerne Programmpunkte, oder Entscheidungen, und ich bin da auch der letzte, der hier keine Fehlentscheidungen zugeben würde. Aber gegen vorurteile zu argumentieren ist ermüdend, hatte ich die letzten wochen genug…

            • Es gibt Jobs, die in Vollzeit nicht mal auf das Niveau von Hartz 4 kommen. Diese sogenannten Aufstocker bekommen dann die Differenz von der Arbeitsagentur überwiesen. Das ist doch nichts weiter als eine indirekte Subvention der betreffenden Unternehmen. Inwiefern ist das ökonomisch sinnvoll? Und diese Leute können auch nicht einfach das Handtuch werfen, denn die Ablehnung von Jobs kann bei Hartz 4 Sanktionen nach sich ziehen.
              An dieser Stelle finde ich es durchaus vertretbar, einen Mindestlohn festzulegen, sodass bei Vollzeitarbeit *mindestens* ein Gehalt in Höhe der Grundsicherung rauskommt. Denn Arbeiten, die das nicht leisten können, sind in Deutschland einfach nicht rentabel und sollten eingestellt werden.
              Das widerspricht auch gar nicht meinem Verständis der sozialen Marktwirtschaft, denn der Staat kann und soll hier einen Rahmen schaffen, innerhalb dessen die Märkte frei verhandeln können. Eine Untergrenze ist Teil dieses Rahmens.

            • Man kann sich gerne über untergrenzen unterhalten. Allerdings sehe ich es nicht als aufgabe der unternehmen, dass sie durch einen lohn für eine unqualifizierte arbeit eine 5 köpfige familie ernähren können müssen. Das ist aufgabe der gesellschaft, deswegen soll der staat hier auch unterstützen.
              Der pauschale mindestlohn ist so eine sache, die eben nicht nur positive effekte hat. Noch dazu ist er zutiefst ungerecht, wenn in München der gleiche satz gilt wie in einem dorf in der pfalz.

            • „Man kann sich gerne über untergrenzen unterhalten.“
              Nichts anderes ist ein Mindestlohn.

              „Allerdings sehe ich es nicht als aufgabe der unternehmen, dass sie durch einen lohn für eine unqualifizierte arbeit eine 5 köpfige familie ernähren können müssen.“
              Wieso soll ich mit meinen Steuergeldern Unternehmen subventionieren, damit die ihren Arbeitern Hungerlöhne zahlen können? Wir reden hier von Grundsicherung, die bekommt jeder, auch wenn er gar nicht arbeitet.

              „Noch dazu ist er zutiefst ungerecht, wenn in München der gleiche satz gilt wie in einem dorf in der pfalz.“
              Das gilt genauso für Hartz 4, Renten, Gehälter im öffentlichen Dienst usw. Hier wäre eine Anpassung an die tatsächlichen Lebenshaltungskosten am Wohnort sicherlich wünschenswert, aber nicht trivial umzusetzen.

            • grundsicherung fuer eine person, klar. aber für 5 ist eine andere nummer. das hat nichts mit unternehmen subventionieren zu tun, das hat etwas mit menschen helfen zu tun.
              Der Mindestlohn von 8,50 wird auch nicht reichen, um 5 köpfe zu füttern.
              Hartz4 ist da übrigens ein naeher am wohnort, da die miete nicht teil des regelsatzes ist.

  3. Das niedersächsische Varel probiert zur Bürgermeisterwahl eine neue Form der Demokratie: Einer für alle!

    http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/extra_3/extra7284.html

    Ich komme mir bei den Politikern von heute oft verarscht vor.

    Das in fast allen Parteien die Probleme von Männer und Jungen ignoriert werden oder mit einem falschen Männlichkeitsbild begründet/erklärt werden, macht mich echt fassungslos. Wenn die Lösung für Jungs darin bestehen soll, sich nicht mehr wie Jungs zu verhalten, sehe ich das sehr kritisch und zweifle ernsthaft an den Menschen die sowas in Kita und Schulen mittragen.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s