Der Aufschreibuch-Kommentar Krieg


Da passieren Dinge.. Die Zeit jubelt ein Buch hoch, Arne liest es und zerlegt es
Von mir hier keine Kritik über das Buch, ich habe mir nur die Ausschnitte angeschaut, und nein, ich habe nur wenig Lust darauf, das Buch zu kaufen und zu lesen. Ich würde es vielleicht tun, wenn es die Feminismus Bibel der Mein Feminismus Feministen hier würde.
Vielleicht kritisiert ja der ein oder andere Feminist mal den laxen Umgang mit Statistiken? So ein Satz wie „die Frauen sind die häufigsten Gewaltopfer“ muss doch echt nicht sein, oder? Dass das den ganzen Rest nicht glaubwürdiger macht ist offensichtlich, oder?

Sehr albern finde ich den Kommentarkrieg gerade. Ich habe das Buch nicht gelesen, bekommt aber 5 Sterne, weil der Arne es nicht mag, finde ich genauso daneben wie ich habe das Buch nicht gelesen, aber von der kann ja nix richtiges kommen ein Stern Bewertungen.

Finde ich unwürdig. Das ist schon etwas anderes als Arnes Post mit link zu seiner Bewertung.

86 Gedanken zu „Der Aufschreibuch-Kommentar Krieg

  1. Ich habe den Eindruck, hier bahnt sich ein #amazongate an.
    A.W.s eigene Aufforderung, gefakte Rezensionen einzustellen, waren schon für sich genommen grobes Foulspiel.
    Dazu haben mindest zwei Jubel-Rezensionen zugeben, das Buch nicht gelesen zu haben, und weitere, oft nur 2 Zeilen lange machen den gleichen Eindruck. Die Fälschung ist also auch realisiert worden.
    Sie scheint #fappygate nicht mitbekommen zu haben, es ist inzwischen riskant, die eigenen virtuellen „Horden“ (so sagt man doch neuerdings) auf den Feind zu hetzen, um ihn mundtot zu machen.
    Nebenbei bestätigt sie mit ihrem Verhalten den zentralen Vorwurf mehrerer Rezensionen, unseriös zu argumentieren.

      • „Ich bin durchaus gespannt, wie amazon reagiert.“

        Da bin ich auch gespannt. Mein Mitbewohner meint, dass die bei Fakerezensionen oder Bewertungsmanipulationen auch gerne mal den Account löschen.

    • #amazongate — Das ist gut!

      Sollte man vielleicht mal ein Büchlein drüber schreiben. Kann man ohne viel Aufwand einen schönen Flachwasserband von machen.

      Was kommt noch auf uns zu wenn Gender demnächst schon in die Krabbelgruppen implementiert wird?🙂

      • der oben verlinkte Tweet zusammen mit dem Retweet von dem:

        Könnte schon die Vermutung stützen, dass Anne auch ungelesene 5* fördert.
        Als Beweis, dass das alles nur „Notwehr“ ist wird das: http://www.forum-maennerrechte.de/index.php?mode=thread&id=13133
        angeführt. Gleich im Ersten Post ist aber Anne’s Aufforderung verlinkt. Eine Präventive Notwehr?

        • Wenn du der Fairness und der kompletten Wahrheit zuliebe auch Annes darauf folgenden tweet verlinkt hättest, in dem sie ganz klar sagt, dass nur die sich positiv äussern sollen, die es gelesen und gut gefunden haben, wäre auch klar geworden, dass obige Behauptung eine Lüge ist.

          • Sei mir nicht böse, aber ich folge der nicht. Ich sehe nur, was retweetet wurde und oben in ihrer TL steht. und da ist der erste angepinnt. Das mit dem anderen Tweet.. klingt wie eine schutzbehauptung, um nicht von amazon gesperrt zu werden..
            Aber ich stecke nicht in ihrem kopf.
            Du hast das buch, ist der Inhalt das, was du als deinen feminismus bezeichnen würdest?

            • @ Tom

              Wie gesagt, im Sinne der Fairness und der kompletten Wahrheit wäre es sinnvoll gewesen, auch den Folgetweet mit einzubeziehen. Sich einfach auf eine einzelne Aussage zu stürzen, und die Hälfte der Wahrheit wegzulassen, ist auch eine Art der Manipulation.

              „Du hast das buch, ist der Inhalt das, was du als deinen feminismus bezeichnen würdest?“

              Ich habe es noch nicht durch, und im Gegensatz zu den vielen Leuten, die meinen, es zerreißen zu müssen, ohne es gelesen zu haben, halte ich mich noch mit einer abschließenden Meinung zurück. Aber bis jetzt kann ich schon vieles gut nachvollziehen.

            • Fairness kann nur einfordern wer selbst fair ist. Darüberhinaus muss man damit leben, dass andere einem dann au die Füße treten.

          • Obige Behauptung ist KEINE Lüge! Diese Anne hat ihren Leuten GENAUE Anweisung gegeben, wie sie zu kommentieren haben und wie die „Maskus“ als nicht hilfreich bewertet werden sollen! Das ist klare Aufforderung zu Manipulation.

            Wenn sie dieses Verhalten jetzt beschönigen will, kann ich das verstehen. Nur versuch uns doch nicht zu veräppeln.🙂

            • @ onyx

              Was ist nicht daran zu verstehen, daß hier nur versucht wird eine Peinlichkeit zu verdecken, bei der diese Dame erwischt wurde.

              Hälst Du uns wirklich für so dämlich, daß wir das nicht merken? Aber gerne, latscht den Fettnapf weiter schön breiter.🙂

          • @ Onyx „*es geht natürlich darum, dass menschen denen das buch gefällt, das einfach kund tun sollen.“ https://twitter.com/marthadear/status/518734298602819584 Das ist der Folgekommentar, von „ganz klar“ und „gelesen haben“ kann da eigentlich keine Rede sein. Besonders im Kontext anderer Tweets, die Tom hier verlinkt hat.

            Ich wüsste nicht, wann sich eine immerhin ja ziemlich bekannte Autorin im Hinblick auf die amazon-Bewertungen vorher schonmal so irre, aber auch peinlich verhalten hätte wie Wizorek. Sie fordert offen dazu auf, ihr Buch positiv zu bewerten – offen dazu, Positivbewertungen positiv zu bewerten – und negative Bewertungen abzuwerten. Was dann unter anderem dazu führen würde, dass die sehr kenntnisreiche, ausführliche, aber eben auch kritische Auseinandersetzung Arne Hoffmanns mit dem Buch nicht mehr oben bei den Rezensionen auftaucht.

            Ich weiß überhaupt nicht, wie jemand in Abrede stellen kann, dass sie ihre Twitter-Gefolgschaft zur gezielten Manipulation der Bewertungsmöglichkeiten bei Amazon aufruft. Oder steht da irgendwo bei amazon, das entscheidende Kriterium für „Nicht hilfreich“-Bewertungen sei, dass die Rezensionen von „Maskus“ kommen?

            Bleibt nur noch die Frage: Woher kommt eigentlich so eine verrückte Ich-darf-alles-Haltung?

            Das Buch wurde in der Zeit, im Spiegel, der taz, beim Stern kritiklos bejubelt – in Rezensionen, die eigentlich keine journalistischen Texte, sondern Product Placement-Aktionen waren. Ebenso kritiklos war der massenmediale Umgang mit dem Aufschrei. Ganz so verhält sich Wizorek jetzt auch: als Mensch, der es überhaupt nicht mehr gewohnt ist, für das, was er sagt, auch einmal Widerspruch zu erhalten.

            Die bloße Tatsache, dass es Widerspruch gibt, ist für sie dann offenkundig schon ein illegitimer Angriff, gegen den jede „Notwehr“ irgendwie gerechtfertigt ist. Sie imaginiert sich dabei als wackere Feministin in einer bösen, feindlichen Männerwelt, erwartet aber zugleich, mit jedem Blödsinn allüberall kritiklos durchgewunken zu werden. Aus dem Aufschrei-Hype schlägt sie so jetzt noch einmal Geld und ist sauer, wenn das nicht alle ganz ganz toll finden.

            Ich verstehe nur nicht, wie jemand so würdelos sein kann, so etwas auf Kommando mitzumachen.

            • „Onyx “*es geht natürlich darum, dass menschen denen das buch gefällt, das einfach kund tun sollen.” https://twitter.com/marthadear/status/518734298602819584 Das ist der Folgekommentar, von “ganz klar” und “gelesen haben” kann da eigentlich keine Rede sein. Besonders im Kontext anderer Tweets, die Tom hier verlinkt hat.“

              Hallo? Was ist an der Aussage nicht zu verstehen? „Wem das Buch gefällt“ impliziert ja wohl eindeutig, dass es gelesen worden sein muß. Also ehrlich, man kann sich auch krampfhaft blöd stellen.

            • Übrigens braucht sich niemand über Amazon-Manipulation zu echauffieren, der diese lächerliche Kommentarbewertung nutzt.🙂

              Und jetzt los, votet das down, bis die Tasta glüht! Damit alle sehen, dass die demokratische Mehrheit das anders sieht als ich.😀

              m(

            • „Woher kommt eigentlich so eine verrückte Ich-darf-alles-Haltung?“

              Das ist doch offensichtlich. Frauen werden so sozialisiert und in dieser Haltung bestärkt.

            • „die von maskus als nicht hilfreich.“

              Das ist so typisch. Es ist gar nicht erfordlich dass was die pösen Maskus schreiben zu lesen und sich damit auseinander zu setzen, einfach abwerten. Sie hat dazu aufgefordert. Willst du das bestreiten? Das Sie dann Stunden später versucht ihren Tweet zu relativieren, macht die Tat nicht rückgängig. Wieso muss sollte man das jetzt auch noch verteidigen? Liegt das an dem, wie Volker Pispers sagt, Bedürfnis des Deutschen nach Geschlossenheit?

            • „Hallo? Was ist an der Aussage nicht zu verstehen? “Wem das Buch gefällt” impliziert ja wohl eindeutig, dass es gelesen worden sein muß. Also ehrlich, man kann sich auch krampfhaft blöd stellen.“ Danke für die freundliche Antwort! Ich finde ja auch, dass man ein Buch bei Amazon nur rezensieren sollte, wenn man es gelesen hat.

              Aber gefallen kann es einem natürlich auch sonst, sieht man ja. Wie sollten sonst die ganzen 5-Sterne-Bewertungen zu Stande kommen. „Mir gefällt das Buch, weil Anne Wizorek eine ganz tolle Frau ist und der Aufschrei verdammt wichtig war.“ „Mir gefällt das Buch, weil ich schon immer mal wissen wollte, was den Feminismus von heute so ausmacht.“ „Mir gefällt das Buch, weil ich bei Google-Books mal reingelesen habe und den Stil unglaublich erfrischend fand. ‚Feminismus – Fuck yeah!‘ Toll. Darauf muss man erstmal kommen,“ Usw. – mit ein wenig Nachdenken kommt man sicher noch auf mehr.

              „gefallen hat“ heißt hier: positive Bewertungen – mehr ist dem Tweet nicht zu entnehmen. Was dabei untergehen kann, ist z.B. die Rezension von Arne Hoffmann, der das Buch nun ganz sicher tatsächlich gelesen und der sich mit ihm intensiv beschäftigt hat. Aber lauter Wizorek-Fans finden es völlig in Ordnung, dagegen anzuhetzen, ohne auch nur zu wissen, worum es eigentlich geht. Ist doch Mist.

            • „“Wem das Buch gefällt” impliziert ja wohl eindeutig, dass es gelesen worden sein muß“.
              Nein. Es kann einem auch gefallen, weil man z.B. eine euphorische Rezension in der Zeit oder in einer anderen Quelle gelesen hat.

              Ferner würde ich mir noch den Hinweis erlauben, daß der ursprüngliche Hilferuf z.Z. 40* retweeted wurde, die relativierende Ergänzung 0*, also vielen Lesern nicht bekannt ist.

              Egal, ob die relativierende Ergänzung gelesen wurde oder nicht, die meisten Rezensenten dürfen das Buch nicht oder in der kurzen Zeit nur bruchstückhaft gelesen haben. Was zur Frage führt, welchen Sinn Rezensionen politischer Kampfschriften überhaupt haben und wie genau man sie gelesen haben muß.
              Daß das Buch kein wissenschaftliches Sachbuch, sondern Propaganda ist, die eine selektive bis objektiv falsche Realitätswahrnehmung herstellen und Stimmung zugunsten einer bestimmten Ideologie machen will, ist offensichtlich und nicht verboten, das machen Sarrazin und andere politische Akteure ebenfalls. Bewerten wird man so eine Kampfschritt subjektiv nur danach, ob sie mit der eigenen Ideologie übereinstimmt, der konkrete Inhalt spielt keine große Rolle.Zumal wenn wie hier nur die ohnehin bekannten Meinungen des Autors wiedergegeben werden. Deswegen braucht man es eigentlich nicht mehr zu lesen. Deswegen sind die meisten Rezensionen nur Stimmzettel mit kurzem Begleittext und vergeben nur Extremwertungen. Deswegen ist A.W.s Hilferuf völlig konsequent, auch bzgl. des Bewertens anderer Rezensionen.

            • In der Rezension von Martha Diehr ist ein schöner Absatz:

              „Die Methode, die Wizorek dabei anwendet, ist die in den Genderwissenschaften bewährte “Selektion und Ausblendung”. Einerseits werden gewisse Aspekte in selektiver Weise zur Hand genommen, die die eigene Position unterstützen. Andererseits werden Fakten, die gegen die aufgestellten Thesen sprechen, ausgeblendet, statt die eigenen Aussagen an diesen messen zu lassen.“

              Selektion: „es geht natürlich darum, dass menschen denen das buch gefällt, das einfach kund tun sollen“ -> Aufruf zur Rechtschaffenheit
              Ausblendung: Es ist nicht die Rede davon, dass „Gelesen haben“ vorausgesetzt wird. Gefallen kann einem ein Buch auch nur dafür, dass es das gibt.

              Selektion: „wenn ihr helfen möchtet…“ – Das ist doch toll, wenn Menschen einander helfen.
              Ausblendung: „bewertet diese rezis als hilfreich und die von maskus als nicht hilfreich“ – Das sind keine legitimen Kriterien für „hilfreicht“.

              Selektion: „Solche lügen zu verbreiten, DAS ist grobes foul.“ – Wenn es mir passt, bestehe ich darauf, dass Sätze wie „schreibt positive amazon-rezensionen, (falls euch das Buch gefällt)“ entweder buchstäblich zu verstehen sind (i.e. was da nicht steht, gibt es nicht) oder doch so positiv wie möglich zu interpretieren sind (i.e. was da nicht steht, muss so positiv wie möglich aufgefüllt werden)
              Ausblendung: „Woher kommt eigentlich so eine verrückte Ich-darf-alles-Haltung?“ – „Ich habe so gar keine Ahnung, wovon Schoppe hier redet. Oh, kuck, ein Eichhörnchen.“

              Das ist toll, dieser Analyse-Ansatz🙂

            • „“Woher kommt eigentlich so eine verrückte Ich-darf-alles-Haltung?”

              Das ist doch offensichtlich. Frauen werden so sozialisiert und in dieser Haltung bestärkt.“

              Hier kann ich Adrian nur recht geben. Tatsächlich werden Frauen in dieser Haltung eher bestärkt. Männliches Verhalten wird als hinterfragungswürdig dargestellt. Frauen sollen dagegen empowert werden, man muss sie bestärken. Das schlägt sich dann eben auch in dem Verhalten von Wieczorek nieder.

              Diese Kritikabwehr hat System. Wir sehen sie in den Schriften von Gesterkamp, Rosenbrock und Claus. Der Artikel von Schildmann und Meßmer zeigt sie und nun auch Wieczorek. Der Feminismus glaubt sich der Kritik überlegen. Er meint einen sicheren Standpunkt zu haben, von dem aus es unbezweifelbar klar ist, gut und böse zu identifizieren. Das erklärt dann eben auch die radikale Abwehr von Kritiken.

              Im Alltag findet sich diese Kritiklosigkeit in dem „Empowerment“ von Frauen. Das ist vielleicht nicht flächendeckend so, aber man hat manchmal den Eindruck, dass es hier ein Ungleichgewicht gibt. In meiner Beobachtung zum Beispiel sind es junge Mütter, die zu wissen meinen, wie Erziehung geht, während Vätern vorgeworfen wird, es nicht zu wissen. In Trennungsfällen können die Mütter sich auf die staatlichen Institutionen verlassen, um ihre Standards letztlich durchzusetzen. Sie haben hier große Chancen, im Streitfall recht zu bekommen. Männer sind dagegen gezwungen, Kompromisse einzugehen. Auch wenn das nicht den Charakter einer großen Weltverschwörung hat, könnte es hier einen Zusammenhang geben zwischen solchen institutionellen Ungleichgewichten, dem teilweise sehr defensiven Verhalten von Männern und dem weiblichen Anspruch auf Deutungshoheit.

            • @Schoppe

              „Danke für die freundliche Antwort!“

              Klassischer Fall von „Ich-darf-das“.

              ^^ bei solchen Kommentaren wundere ich mich immer warum Männer als wütend bezeichnet werden ^^

        • Der dort zitierte Tweet ist NICHT der Tweet, den du oben zitiert hast. Dieser ist eine ganz normale Aufforderung, ihr Buch zu rezensieren, wenn es denn gefallen hat. Das wird ja wohl als frischgebackene Autorin noch erlaubt sein.

          Was ihr hier vergesst ist, dass diese Frau kein eiskalter Profi ist, sondern soeben ihr erstes Buch veröffentlicht hat. Sie wird wohl nervös sein und wird von negativen Rezensionen überrollt, von denen 90% nur Beleidigungen enthalten, aber keinen Bezug zum Buch haben. Muss ja auch nicht, man kann sich ja mit Google Books einen ersten Eindruck verschaffen… Es ist mir unbegreiflich, wie ihr einen Tweet, dessen Inhalt später relativiert worden ist (denn das ist er, da könnt ihr euch auf den Kopf stellen), so verdammen könnt, während ihr die viel eindeutigere Aufforderung, ihr Buch negativ zu bewerten, ohne es gelesen zu haben, so völlig unter den Tisch fallen lässt – zumal letzteres der Männerrechtsbewegung wesentlich mehr schadet. Damit kommt sie als genau der unseriöse, pubertäre und passiv-aggressive Sauhaufen rüber, der sie leider auch zu 90% ist.

          • Robin, das Buch enthält zu 90% Beleidigungen gegen Männer, die mit den Dingen um die es Frau Wizorek keinen Bezug haben. Nicht zu reden von den Kindern männlichen Geschlechts, die sie gleich mal eben auch mitmeint.
            Und, sie ist freiberufliche Kommmunikationsberaterin. Das sagt mir, Sie behauptet, man solle sie engagieren um bestimmte Themen unters Volk zu bringen. Sie IST Medienprofi, behauptet sie.

            • Unten sagst du, du hättest das Buch nicht gelesen und jetzt weißt du ganz genau, was drin steht?

              Genau das ist das Problem.

            • Ich wünschte ich hätte das Buch lieber nicht gelsen. Soviel faktenbefreites Meinen in Verbindung mit unbedingtem Anspruch auf Herrschafts- und Deutungshoheit , durch den Besitz von Muschi und Brüsten legitimiert – ist wirklich schwer erträglich.
              Und dann komme ich auch nur schwer mit dem seltsamen Schreibstil klar.
              Die Fähigkeit zur Argumentation ist einfach nicht vorhanden.

          • Ernsthaft, wo ist die Aufforderung, das Buch schlecht zu bewerten? Das: http://www.forum-maennerrechte.de/index.php?mode=thread&id=13133 oder?
            Ja, du hast recht, da ist ein anderer Tweet.

            Das mit dem Überrollen hm.
            Der tweet am 5., da gab es eine Handvoll negativer Bewertungen;
            Arne’s Rezension, dann die von ihrer Fotografin. Das war, zumindest unklug. Dann kamen die „ich hab das Buch nicht gelesen, aber Ausgleichgedöns“

            Sie mag kein eiskalter Profi sein, sie mag gewohnt sein, von allen gehätschelt zu werden. Die „Notwehr“ wegen eines Postes in einem kleinen Forum und eines Genderamabeitrages.. Nur mal so, um die Größenordnungen klarzustellen:
            Ein Genderama-Artikel, der auf mich verlinkt bringt so ca 1/3 der clicks, die ein redaktionsempfohlener Leserkommentar auf zeit.de brachte.

            • „Ernsthaft, wo ist die Aufforderung, das Buch schlecht zu bewerten?“

              Ach, komm! Ein solcher Aufruf in einem solchen Forum muss nicht zwangsläufig eine Aufforderung zur schlechten Bewertung sein, aber dass ein „wenn euch das Buch gefallen hat“ angeblich NICHT beinhaltet, dass man es gelesen haben muss, ist für euch felsenfest klar? Also bitte!

              „Sie mag kein eiskalter Profi sein, sie mag gewohnt sein, von allen gehätschelt zu werden.“

              Dass ihr immer noch glaubt, als bekannte Feministin in Deutschland würde man gehätschelt, ist der eigentliche Witz.

            • @ Robin

              „Dass ihr immer noch glaubt, als bekannte Feministin in Deutschland würde man gehätschelt, ist der eigentliche Witz.“

              Nee, das ist kein Witz. Du kannst doch nicht bestreiten, dass Feministinnen wie Anne Wizorek in Talkshows wie „Günther Jauch“ eingeladen wurden und werden und die Berichterstattung in den Massenmedien über ihre Bücher ziemlich wohlwollend, besser: kritiklos ausfällt, während alles und jeder, der/die feminismuskritisch ist, besonders Männer, meist nur totgeschwiegen oder mit Breivik verglichen werden?

              Anne Wizoreks neues Buch wird von großen Wochenzeitungen beworben. Von maskulistischen Schriften erfährt man in den Mainstreammedien meist gar nichts.

              Äußer Dich doch mal dazu! Kannst Du das bestreiten?

              Und sorry, aber als Autorin dazu aufrufen, dass eigene Buch auf Amozon mit Rezensionen hochzuschreiben und diese als positiv, die Andersdenkender als negativ zu bewerten, das ist so ziemlich das „Geilste“ was ich je mit einer Autorin oder einem Autor erlebt habe. Schlimmer geht es nicht mehr.

              Aber über den Feminismus gibt es eben keine Witze. Das stimmt alles.

          • „Was ihr hier vergesst ist, dass diese Frau kein eiskalter Profi ist, sondern soeben ihr erstes Buch veröffentlicht hat. Sie wird wohl nervös sein“

            = „Die arme kleine Frau Wizorek.“

            Witzig!

          • @ Robin the Ripper

            „Was ihr hier vergesst ist, dass diese Frau kein eiskalter Profi ist, sondern soeben ihr erstes Buch veröffentlicht hat.“

            Sie hat aber beim Günther Jauch auf der Coach gesessen. Und ist von den Massenmedien unterstützt worden. Man könnte meinen, dadurch ist sie recht abgebrüht.

            Abgebrüht ist sie in einer Hinsicht sowieso: Was sie an „Fakten“ in ihrem Buch auf den Tisch bringt, diese typischen feministischen Parolen ohne Beweise, da gehört aus meiner Sicht eine gewisse Abgebrühtheit zu. Oder sie ist verrückt und glaubt selbst daran.

            „Sie wird wohl nervös sein und wird von negativen Rezensionen überrollt, von denen 90% nur Beleidigungen enthalten, aber keinen Bezug zum Buch haben.“

            Okay, vielleicht ist sie auch nervös.

            „Muss ja auch nicht, man kann sich ja mit Google Books einen ersten Eindruck verschaffen…“

            Über Google kann man bereits einiges sehen.

            „Es ist mir unbegreiflich, wie ihr einen Tweet, dessen Inhalt später relativiert worden ist (denn das ist er, da könnt ihr euch auf den Kopf stellen), so verdammen könnt,“

            Na hör mal! Wenn eine Buchautorin dazu auffordert auf Amazon positive Rezensionen zu schreiben und diese positiv zu bewerten, und dazu auffordert, die „von Maskus“ negativ zu bewerten, was sollen „Maskus“ schon dazu sagen?

            Ich meine: Das Ganze ist schon ziemlich „geil“, nicht wahr?

            Wie ich Dich kenne, währest Du völlig ausgetickt, wenn das umgekehrt ein „Masku“ oder gar kein „Antifem“ mit euch Femis gemacht hätte. Bei Dir heult ja schon wegen viel harmloseren Sachen der Motor laut auf!

            „während ihr die viel eindeutigere Aufforderung, ihr Buch negativ zu bewerten, ohne es gelesen zu haben, so völlig unter den Tisch fallen lässt“

            Wo ist die denn?

            “ – zumal letzteres der Männerrechtsbewegung wesentlich mehr schadet.“

            Nö, wir gewinnen gerade gegen euch! (HA HA HA HA HA)

            Und ihr könnt danach in einem Eisenbahn-Waggon die Kapitulation unterschreiben!!!! (hihihihihi)

            „Damit kommt sie als genau der unseriöse, pubertäre und passiv-aggressive Sauhaufen rüber, der sie leider auch zu 90% ist.“

            Rrrratsch! Fffauuch!!! Miiiaaaaaauuuuuu!!!!

          • @Robin:

            »Was ihr hier vergesst ist, dass diese Frau kein eiskalter Profi ist, sondern soeben ihr erstes Buch veröffentlicht hat. Sie wird wohl nervös sein und wird von negativen Rezensionen überrollt, von denen 90% nur Beleidigungen enthalten, aber keinen Bezug zum Buch haben.«

            Echt jetzt, Robin? Ich habe das Buch mittlerweile auch und finde, dass Arne es zu recht verrissen hat! Das Buch ist *scheiße*, weil atemberaubend *ignorant*, und hat nur eins verdient: dass es *gegrillt* wird! Dafür soll sie jetzt Welpenschutz kriegen, weil es ihr »erstes Buch« ist? Wie wäre es, wenn statt dessen irgend jemand den Frauen (oder *solchen* Frauen) mal beibringt, für den Mist, den sie verbocken, auch geradezustehen!

            Aber das darf natürlich nicht sein, weil dann der ganze verlogene, Halbwahrheiten überreizende Sexismus-Diskurs ins Rutschen käme, der auf denselben Annahmen beruht wie das Buch! Dann wäre öffentlich sichtbar, dass man die Kritik an Wizorek auf den ganzen Netzfeminismus ausdehnen müsste und vielleicht selbst dann kein Halten mehr wäre – wie bei Napoleons Rückzug aus Russland!

            Diese Sorte Feminismus (leider der größte Anteil desselben) hat sich dermaßen ideologisch verrannt, dass er statt dessen nur noch einen selbst erteilten »Stehen! Halten! Notfalls sterben!«-Befehl ausführen kann.

          • @ Robin „Was ihr hier vergesst ist, dass diese Frau kein eiskalter Profi ist, sondern soeben ihr erstes Buch veröffentlicht hat. Sie wird wohl nervös sein und wird von negativen Rezensionen überrollt, von denen 90% nur Beleidigungen enthalten, aber keinen Bezug zum Buch haben.“ Anne Wizorek ist eine seit vielen Jahren erwachsene Frau, die als ihren Beruf „Digital Media Consultant“ angibt, „selbstständige Beraterin für digitale Medien“. Sie ist keine Amateurin, und sie ist auch keine unerfahrene junge Frau, die nichts Böses ahnend in die Medienwelt hineingeschlittert ist. Wie sie als Beraterin für digitale Medien so unprofessionell agieren konnte, wie sie es getan hat, bleibt vorerst ihr Geheimnis.

            Und nebenbei: Wie würde sie wohl auf einen Mann reagieren, der ihre professionelle Position ganz ignoriert und sie als nervöses Hascherl hinstellt, das angesichts von Kritik ganz kopflos wird?

            Sie ist, als sie ihren ersten Tweet mit der Aufforderung zu positiven Rezensionen geschrieben hat, übrigens auch nicht von negativen Reaktionen „überrollt“ worden. Zu dem Zeitpunkt waren gerade mal drei negative Rezensionen veröffentlich – eine davon die intensive Auseinandersetzung Arne Hoffmanns mit ihrem Buch.

            Ich gebe Dir aber völlig Recht in der Einschätzung, dass das unsachliche, aufgeregte Eindreschen auf ihr Buch den Kritikern schadet und nicht nützt. Es ist, als stünden sich hier zwei Seiten in einem Bewertungskampf gegenüber, von denen die eine Seite die Bewertung unbedingt auf mindestens drei Sterne heben, die andere eben das unbedingt verhindern möchte. Das ist unwürdig. Wer nicht schon lange an solche Auseinandersetzungen gewöhnt ist, wird sich bestenfalls fragen, welche der beiden Seiten hier bekloppter agiert.

            Die sachliche Kritik an dem Buch, die nach meinem Eindruck von des Textes bei Google-Books ganz gerechtfertigt ist, geht dabei völlig unter. Das Aufputschen des Konflikts nützt hingegen Wizorek: Sie bringt ihr Buch ins Gespräch, und sie vermeidet eine Ebene, auf der sie nicht bestehen könnte – nämlich die der sachlichen Auseinandersetzung.

            Insofern bin ich mir auch nicht so sicher, ob ihr Verhalten tatsächlich so unprofessionell ist, wie es aussieht.

            • „Und nebenbei: Wie würde sie wohl auf einen Mann reagieren, der ihre professionelle Position ganz ignoriert und sie als nervöses Hascherl hinstellt, das angesichts von Kritik ganz kopflos wird?“

              Erstens macht der Ton die Musik und zweitens bewerte ich für meinen Teil durchaus mit, von wem eine Äußerung kommt (das Merkmal „Mann“ reicht hier allerdings noch nicht).

              „Sie ist, als sie ihren ersten Tweet mit der Aufforderung zu positiven Rezensionen geschrieben hat, übrigens auch nicht von negativen Reaktionen “überrollt” worden. Zu dem Zeitpunkt waren gerade mal drei negative Rezensionen veröffentlich – eine davon die intensive Auseinandersetzung Arne Hoffmanns mit ihrem Buch.“

              Das stimmt, bezieht aber die vielen negativen Tweets nicht ein.

              „Ich gebe Dir aber völlig Recht in der Einschätzung, dass das unsachliche, aufgeregte Eindreschen auf ihr Buch den Kritikern schadet und nicht nützt. Es ist, als stünden sich hier zwei Seiten in einem Bewertungskampf gegenüber, von denen die eine Seite die Bewertung unbedingt auf mindestens drei Sterne heben, die andere eben das unbedingt verhindern möchte. Das ist unwürdig. Wer nicht schon lange an solche Auseinandersetzungen gewöhnt ist, wird sich bestenfalls fragen, welche der beiden Seiten hier bekloppter agiert.“

              Um das in dem Zusammenhang mal klarzustellen: Ich finde diesen ganzen Mist idiotisch, aber ich verteidige NICHT ihr Buch und erst Recht nicht ihren Feminismus. Doch jeder mit ein bisschen Weitsicht muss hier einfach sehen, was dieses hirnlose Draufgebashe angerichtet hat. Vor kurzem hast du noch einen offenen Brief geschrieben und dich dabei wohl bemüht, seriös zu wirken – dir muss doch das Messer im Sack aufgehen bei so einer Scheiße!

              Vor allem könnte man ein BISSCHEN Verhältnismäßigkeit gewahrt bleiben. Ich sehe nichts verwerfliches daran, auf seinem privaten Twitteraccount Werbung für sich selbst zu machen oder seine Follower (= Leute, die das, was man zu sagen hat, größtenteils gut finden) um Unterstützung zu bitten. Es mag nicht ganz die feine Art sein, aber es ist jetzt auch nicht das Riesendrama, als das es jetzt hochstilisiert wird (dabei reden genau diese Leute doch so gerne von „Berufsempörten“, wenn es um andere Themen geht).

              „Die sachliche Kritik an dem Buch, die nach meinem Eindruck von des Textes bei Google-Books ganz gerechtfertigt ist, geht dabei völlig unter. Das Aufputschen des Konflikts nützt hingegen Wizorek: Sie bringt ihr Buch ins Gespräch, und sie vermeidet eine Ebene, auf der sie nicht bestehen könnte – nämlich die der sachlichen Auseinandersetzung.“

              Arnes Auseinandersetzung steht bei den hilfreichsten negativen Rezensionen unten und die Rezension eines Typen, der zugibt, erst 10% gelesen zu haben steht oben – ja, das habe ich auch schon gesehen. Wirklich ganz klasse gemacht.
              Das könnte man allerdings ändern, indem man die negativen Rezensionen als „nicht hilfreich“ markiert – bis auf Arnes. Das wäre mal ne Aktion, die wenigstens noch ein wenig Sinn hätte. Elf Leute würden da schon reichen, hab ich grade ausgerechnet.

              „Insofern bin ich mir auch nicht so sicher, ob ihr Verhalten tatsächlich so unprofessionell ist, wie es aussieht.“

              So falsch ich ihren Feminismus auch finde, so unterstelle ich ihr keine Boshaftigkeit. Du neigst da meiner Meinung nach ein bisschen dazu, alles so schlimm wie möglich zu interpretieren.

            • „Arnes Auseinandersetzung steht bei den hilfreichsten negativen Rezensionen unten und die Rezension eines Typen, der zugibt, erst 10% gelesen zu haben steht oben – ja, das habe ich auch schon gesehen. Wirklich ganz klasse gemacht.“
              Der Typ, wenn du den Tomas Burck meinst, bin ich😉
              Ich habe bislang 10% gelesen, und ich ob ich mehr lese, keine Ahnung. Vermutlich schon, aber wenn, dann nur um das zu hier auf dem Blog zu verwenden. Ich bin mir sicher, dass ich da nichts finde, das mich überzeugt, sondern im Gegenteil, noch viel mehr Argumente dagegen. Lesen werde ich es vielleicht, weil z.B. Onyx meinte, dass sie da sehr vielem zustimmt, ich werde dann natürlich darüber schreiben, warum ich das ablehne.
              Es geht, bei den Amazon Bewertungen nicht ausschliesslich um Auseinandersetzungen mit dem Buch. Sicherlich überlegen sich viele aus „unserer“ Ecke, das Buch auch zu kaufen. Ich rate davon ab. Mir das recht auf eine Bewertung abzusprechen, weil ich es nicht komplett gelesen habe.. Darf ich ein Spiel nur dann bewerten, wenn ich es durchgespielt habe? Wenn es eine 95% Bewertung bekommt, dann ja, könnte ja sein, das nur das Tutorial was taugt und der Rest einfach scheisse ist (Duke Nukem Forever wäre so ein Spiel). Wenn ich aber nach einer halben Stunde schlicht keinen Bock mehr darauf habe, dann ist das für mich ein schlechtes Spiel und ich werde das auch so bewerten.
              Das meine Bewertung als hilfreicher als Arnes angesehen wird, ist natürlich Humbug. Das liegt aber nicht an den Maskus, das sind die, die bei Arne auf hilfreich klickten, sondern an Annes aufruf, masku bewertungen downzuvoten. Ich hatte meine Bewertung ne Weile nach ihrem Tweet. In sofern, Klasse gamcht, Femis.
              Gleiches gilt auch für Amazon Bewertungen. Wenn mir ein Produkt nicht gefällt, bekommt es einen Stern. Ganz einfach. Ich war da offen, und keine Feministin wird sich durch meine Bewertung abhalten lassen.
              „So falsch ich ihren Feminismus auch finde, so unterstelle ich ihr keine Boshaftigkeit. Du neigst da meiner Meinung nach ein bisschen dazu, alles so schlimm wie möglich zu interpretieren.“
              Das ist doch gar nicht boshaft. Das ist Kapital und Profit aus einer Sache schlagen, ich halte das für absolut legitim. Stören tut mich da nur das ichbinjadiegute getue. Das hat eine Ähnliche Dynamik wie bei den Applenutzern. Flash geht ja nur auf den Iphones nicht, um die User zu schützen. Ein Scheiss. Flash geht nicht, weil das Entwicklern ermöglichen würde, den Appstore zu umgehen.

            • Nachtrag: Der Tugendfuror (!) bezüglich ihrer Eigenwerbung ist nochmal ganz besonders lustig, wenn man sich ansieht, wie die gleichen Leute johlend auf eine verlinkte Pornoseite reagieren mit einer Darstellerin, die ihr ähnlich sieht, und was das für (teils leider anscheinend ernst gemeinte) Spekulationen nach sich zog.

              Das ist einfach nur Gossenniveau (und möglicherweise auch rechtlich bedenklich), wird aber fast vollständig ignoriert. Wie wäre es da mal mit einem Statement?

            • @ Robin

              „wie die gleichen Leute johlend auf eine verlinkte Pornoseite reagieren “

              Wer sind denn die „gleichen Leute“? Wenn Du da schon mitliest solltest Du auch mitbekommen haben, daß die Verlinkung nicht gerade auf viel Zustimmung stieß. Du versuchst nur Andermeiner mit Dreck zu beschmieren, mehr nicht!

            • Ja, wer sind den die „gleichen Leute“?

              Ich hab das nicht verfolgt, aber die ersten Kommentare nach dem Link waren nicht so begeistert.

            • Unser lieber Matthias zum Beispiel, der sich hier und anderswo ganz besonders über die paar blöden Tweets empört. DDBZ, der sich da mal wieder ganz besonders dämlich stellte. Und der große Rest, minus ein paar einsame Vernünftigte, sowie der Blogbetreiber schweigt dazu.

            • @ Robin

              Wo bitte stellte ich mich ganz besonders dämlich?

              Ich weiß ja, Du magst mich als Antifeminist nicht und glaubst mit Beleidigungen etwas zu erreichen, aber Du solltest schon sagen, was genau Du mir in diesem Fall vorhälst. Was habe ich also mit Pornolinks oder dem angeblichem, von Dir frei erfundenem, Jubel darüber zu tun?

            • @ Robin U-Bahn

              Ich hatte über den Porno-Link vom Axel u.a. geschrieben:

              „Wenn die Altersangaben von der Frau auf der Pornoseite stimmen, kann es sich nicht um Anne Wizorek handeln.

              Sondern nur um eine Frau mit ähnlichem Gesichtsausdruck.

              Es gibt halt Doppelgänger.

              Frau Wizorek ist 31 oder 32 Jahre alt.

              Axel muss sich also vertan haben oder glaubt, dass Frau Wizorek es ist und ihr Alter anders angegeben hat.“

              Kann jeder nachlesen in dem Selbermach-Samstag-Link von Dir.

              Und Du schreibst:

              „Unser lieber Matthias zum Beispiel, der sich hier und anderswo ganz besonders über die paar blöden Tweets empört.“

              Und zwar auf diese Frage hin vom DDBZ:

              „Wer sind denn die “gleichen Leute”? Wenn Du da schon mitliest solltest Du auch mitbekommen haben, daß die Verlinkung nicht gerade auf viel Zustimmung stieß. Du versuchst nur Andermeiner mit Dreck zu beschmieren, mehr nicht!“

              Genau so ist es – Du versuchts u.a. mich mit Dreck zu beschmieren.

              Ich hatte mich doch von Anfang an in die Richtung geäußert, dass ich nicht glaube, dass das Anne Wizorek ist.

              Aber was interessiert euch Femis schon die Wahrheit!

              Man äußert sich zu etwas, und egal, was man gesagt hat – ihr macht euer Geschichtchen draus.

            • @Matthias:

              „Axel muss sich also vertan haben oder glaubt, dass Frau Wizorek es ist und ihr Alter anders angegeben hat.“

              Allein das muss man sich mal reinziehen. Diese Annahme, Axel hätte das AUS VERSEHEN verlinkt.

              „Ich hatte mich doch von Anfang an in die Richtung geäußert, dass ich nicht glaube, dass das Anne Wizorek ist.““

              Weißt du, das ist das Schlimme daran.

              Du GLAUBST nicht, dass es Anne Wizorek ist. Jeder andere WEISS es.

              Du bist so zum Steinerweichen naiv.

            • @ Robin „The Ripper“ U-Bahn

              „“Axel muss sich also vertan haben oder glaubt, dass Frau Wizorek es ist und ihr Alter anders angegeben hat.”

              Allein das muss man sich mal reinziehen. Diese Annahme, Axel hätte das AUS VERSEHEN verlinkt.“

              Ja wieso? Kann doch sein, dass jemand dies so glaubt?!? Und vom Gesichtsausdruck sah diese Frau so ähnlich aus.

              „“Ich hatte mich doch von Anfang an in die Richtung geäußert, dass ich nicht glaube, dass das Anne Wizorek ist.””

              Weißt du, das ist das Schlimme daran.

              Du GLAUBST nicht, dass es Anne Wizorek ist. Jeder andere WEISS es.“

              Ich war mir auch zu 99% sicher, dass es sich nicht um Frau Wizorek handelt.

              „Du bist so zum Steinerweichen naiv.“

              Nein, ich reagiere auf sowas nur gemäßigt. Du dagegen reagierst immer so rabiat, dass man mit Dir praktisch nicht diskutieren kann.

              Das Schlimme bei Dir ist: Du stellst einen anders dar, als man ist bzw. sich verhalten hat.

              Denn Du hast von „Gejohle“ geschrieben und mich dann als Beispiel genannt. Dir müsste klar sein, dass das den Eindruck erweckt, ich hätte dort lauthals sowas von mir gegeben wie „Nee guick mal da – #Aufschrei-Anne spielt in einem Porno mit…“ – genau sowas habe ich aber nicht von mir gegeben.

              Ich finde, dass das eine ziemlich unredliche Vorgensweise von Dir ist. Aber ich bin ja von Dir nichts anderes gewohnt.

            • @ Robin

              Du schriebst:

              „…wenn man sich ansieht, wie die gleichen Leute johlend auf eine verlinkte Pornoseite reagieren mit einer Darstellerin, die ihr ähnlich sieht, und was das für (teils leider anscheinend ernst gemeinte) Spekulationen nach sich zog.

              Das ist einfach nur Gossenniveau (und möglicherweise auch rechtlich bedenklich), wird aber fast vollständig ignoriert.“

              und schreibst dann auf Nachfrage von DDBZ:

              „Unser lieber Matthias zum Beispiel, der sich hier und anderswo ganz besonders über die paar blöden Tweets empört.“

              Du wolltest also ganz bewusst den Eindruck erwecken, ich hätte mich dahingehend geäußert, Anne Wizorek wäre wirklich die Frau auf der von Axel verlinkten Pornoseite.

              Ja sorry, aber anders kann man Deine Zeilen dazu kaum verstehen.

              Dir ist jedes Mittel Recht, um den Feind zu bekämpfen.

              Inwiefern ist es denn bitte „Gossenniveau“ oder „möglicherweise rechtlich bedenklich“, was ich dazu geschrieben habe?

              Ich habe doch – auch wenn Du hier unredlicherweise den gegenteiligen Eindruck erwecken willst – Frau Wizorek gegenüber Axel sogar in Schutz genommen.

              Und was von meinen Äußerungen war den bitte „Gejohle“?

            • Matthias, dein Gejammer langweilt mich. Ich bin ja ach so gemein zu dir, trotzdem versuchst du ständig, meine Aufmerksamkeit zu erregen, oder wie soll ich die ganzen random Erwähnungen meiner Person in deinen Kommentaren sonst verstehen? Also kann’s ja so schlimm nicht sein. Und daher – aber das weißt du ja schon – verzichte ich auf eine Diskussion mit dir.

            • @ Robinchen

              „Matthias, dein Gejammer langweilt mich.“

              Welches Gejammer?

              „Ich bin ja ach so gemein zu dir,“

              Was Du machst, geht in Richtung üble Nachrede.

              „trotzdem versuchst du ständig, meine Aufmerksamkeit zu erregen,“

              ständig? Nein, länger nicht mehr. Ich wehre mich nur.

              „oder wie soll ich die ganzen random Erwähnungen meiner Person in deinen Kommentaren sonst verstehen?“

              Es gibt keine Random-Erwähnung. Aber ich erwähne Dich so viel ich will.

              „Also kann’s ja so schlimm nicht sein.“

              Für mich persönlich nicht. Wichtig ist nur, dafür zu sorgen, dass eine wie Du keinen Einfluss auf die Männerrechtlerszene hat.

              „Und daher – aber das weißt du ja schon – verzichte ich auf eine Diskussion mit dir.“

              Ich verzichte auch drauf. Ich mache das hier ja nicht, um mit Dir zu diskutieren, sondern um Dich zu bekämpfen oder, treffender: mich selbst und andere Feminismuskritiker gegen Dich zu verteidigen.

            • „Was Du machst, geht in Richtung üble Nachrede.“

              Du hast mich im Laufe unserer Bekanntschaft mit der Stasi verglichen, laut darüber gemutmaßt, ob meine Arbeit als Kellnerin mich vielleicht traumatisiert hat und mir unterstellt, ich würde mich nur aus bösartigem Kalkül mit MGM beschäftigen. Ich dagegen habe meistens nur gesagt, dass ich dich und deine Meinung zum Kotzen finde. Was ist eher üble Nachrede?

              „ständig? Nein, länger nicht mehr. Ich wehre mich nur.

              Es gibt keine Random-Erwähnung. Aber ich erwähne Dich so viel ich will.“

              Inwiefern ist es „gewehrt“ und NICHT random, wenn du völlig unprovoziert mich, die ach so pöhse Raubkatze, im Zusammenhang mit toten Tieren in deinem Garten erwähnst? Oder unterstellst, ich würde einen blöden Kommentator, der nichts mit der Szene zu tun hat, für dich halten, nur weil ich ihn in meinem eigenen Blog in die Schranken weise?

              „Für mich persönlich nicht. Wichtig ist nur, dafür zu sorgen, dass eine wie Du keinen Einfluss auf die Männerrechtlerszene hat.“

              Zu spät, würde ich sagen.

              „Ich verzichte auch drauf. Ich mache das hier ja nicht, um mit Dir zu diskutieren, sondern um Dich zu bekämpfen oder, treffender: mich selbst und andere Feminismuskritiker gegen Dich zu verteidigen.“

              Meine Güte, wie martialisch. Das einzige, was du je bekämpft hast, ist der Eindruck, dass sich hinter dir vielleicht jemand verbergen könnte, der nicht bei jedem Kommentar in die Lächerlichkeit abgleitet.

            • @ Robin

              „“Was Du machst, geht in Richtung üble Nachrede.”

              Du hast mich im Laufe unserer Bekanntschaft mit der Stasi verglichen“

              Mit der Forenstasi. Das war nriegndwo ein wirklicher Stasi-vergleich.

              „, laut darüber gemutmaßt, ob meine Arbeit als Kellnerin mich vielleicht traumatisiert hat“

              Naja, Du hast halt viel über die Härten in dem Beruf geschrieben.

              „und mir unterstellt, ich würde mich nur aus bösartigem Kalkül mit MGM beschäftigen.“

              Auch das war eher halbwegs ernst gemeint. Wobei: Bei Dir kann das echt sein.

              „Ich dagegen habe meistens nur gesagt, dass ich dich und deine Meinung zum Kotzen finde. Was ist eher üble Nachrede?“

              Du klammerst aus, wie irreführend Du mich oft wiedergegeben hast. Und sowas hab ich mit Dir nie gemacht.

              „“ständig? Nein, länger nicht mehr. Ich wehre mich nur.

              Es gibt keine Random-Erwähnung. Aber ich erwähne Dich so viel ich will.”

              Inwiefern ist es “gewehrt” und NICHT random, wenn du völlig unprovoziert mich, die ach so pöhse Raubkatze, im Zusammenhang mit toten Tieren in deinem Garten erwähnst?“

              Was hast Du denn vorher alles gemacht? Du reagierst stets rabiat. Da kommt man eben auf solche vergleiche.

              „Oder unterstellst, ich würde einen blöden Kommentator, der nichts mit der Szene zu tun hat, für dich halten, nur weil ich ihn in meinem eigenen Blog in die Schranken weise?“

              Es hätte ja wegen der Namensgleichheit sein können.

              „“Für mich persönlich nicht. Wichtig ist nur, dafür zu sorgen, dass eine wie Du keinen Einfluss auf die Männerrechtlerszene hat.”

              Zu spät, würde ich sagen.“

              HA. HA. HA.

              „“Ich verzichte auch drauf. Ich mache das hier ja nicht, um mit Dir zu diskutieren, sondern um Dich zu bekämpfen oder, treffender: mich selbst und andere Feminismuskritiker gegen Dich zu verteidigen.”

              Meine Güte, wie martialisch. Das einzige, was du je bekämpft hast, ist der Eindruck, dass sich hinter dir vielleicht jemand verbergen könnte, der nicht bei jedem Kommentar in die Lächerlichkeit abgleitet.“

              Seit wann gleite ich denn in jedem Kommentar in die Lächerlichkeit ab?

              Auf sachliche Kommentare von mir kamen oft – nicht nur von Dir – schrille Reaktionen. An die Art und Weise passt man sich dann an.

            • Zum Porno-Link und Frau Wizorek:

              1. Das es sich nicht um Wizorek handelt sieht man doch schon an der Größe der Brüste.

              2. Es ist schade, dass Wizorek nicht den Weg einer Pornodarstellerin eingeschlagen hat. Mit letzterem würde sie nämlich eine weitaus produktivere und gesellschaftlich nützlichere Arbeit verrichten, als mit dem Schreiben feministischer Bücher.

            • „Mit der Forenstasi. Das war nriegndwo ein wirklicher Stasi-vergleich.“

              Verstehe. Dich „Forennazi“ zu nennen, wäre also okay? Und sag jetzt bitte nicht, dass dies was anderes wäre, da du nicht rechtsradikal bist. Dein Stasi-Vergleich entsprang immerhin auch nur deinem wirren, zusammenhangslosen Vorwurf, ich und andere Frauen, die dich zum Kotzen finden, würden umfangreiche staatliche Zensur begrüßen.

              „Naja, Du hast halt viel über die Härten in dem Beruf geschrieben.“

              Oh, ich bin sicher, DU würdest das keine fünf Minuten durchhalten, aber nur weil das Kellnerleben manchmal nervig sein kann, bin ICH noch lange nicht davon traumatisiert.

              „Auch das war eher halbwegs ernst gemeint. Wobei: Bei Dir kann das echt sein.“

              Ist ja auch sehr einfach: Macht ne Feministin was, was dir nicht gefällt, ist sie je nach Gusto entweder ne Feminazi oder die Forenstasi. Hat sie dagegen zu einem Thema ne ähnliche Meinung, kann sie es ja unmöglich ernst meinen. Meine Güte, komm mal klar!

              „Du klammerst aus, wie irreführend Du mich oft wiedergegeben hast. Und sowas hab ich mit Dir nie gemacht.“

              Nein, du unterstellst mir nur, dass ich verbrecherische Maßnahmen aus dem glücklicherweise untergegangenen ostdeutschen Unrechtsstaat gutheißen würde, mutmaßt über die Fragilität meines Seelenlebens, das offensichtlich nicht mal ne harte Nachtschicht in ner Kneipe überstehen kann, und beschuldigst mich der Heuchelei.

              Und ich? Ich frage dich beispielsweise, ob du Frauen verbieten willst, arbeiten zu gehen, wenn du darüber jammerst, dass Frauen auf der Arbeit ja viel zu viel Gelegenheit haben, Männer kennen zu lernen und somit fremdzugehen und das ja nicht in Ordnung ist und blablabla. Ich kann nichts dafür, dass ich deine Jammerei konsequent zu Ende denke – im Gegensatz zu dir.

              „Was hast Du denn vorher alles gemacht? Du reagierst stets rabiat. Da kommt man eben auf solche vergleiche.“

              Ob ich rabiat bin oder nicht, ist nicht das Thema, sondern ob du mich random erwähnst, was du abstreitest. Die Tatsache, DASS du mich ständig random erwähnst, beweist, dass du lügst. Und das, wo ich dir doch so egal und überhaupt so unwichtig bin… lol.

              „Es hätte ja wegen der Namensgleichheit sein können.“

              Nein, da ihr einen völlig anderen Schreibstil habt und du außerdem mal erwähnt hast, (anders als der Troll) kein großer Fußballfan zu sein. Das ist der Unterschied zwischen uns: Ich merke mir, was Leute schreiben und ziehe daraus meine Schlüsse, während du dir irgendwas aus den Fingern saugst und rausposaunst, je nachdem, ob du deinen Gegenüber leiden kannst oder nicht.

              „HA. HA. HA.“

              Ich verstehe nicht, warum du lachst. Von der Aufmerksamkeit, die du mir widmest zu schließen hältst du mich sogar für wahnsinnig wichtig. Oder warum nochmal die ganzen random Erwähnungen?

              „Seit wann gleite ich denn in jedem Kommentar in die Lächerlichkeit ab?“

              Seit Anfang an, und dieser hier war ein super Beispiel dafür.

              „Auf sachliche Kommentare von mir kamen oft – nicht nur von Dir – schrille Reaktionen. An die Art und Weise passt man sich dann an.“

              Du bist nicht sachlich, warst nicht sachlich und wirst es vermutlich auch nie sein.

            • @ Robin

              „Verstehe. Dich “Forennazi” zu nennen, wäre also okay?“

              Mir ist es egal, wie Du mich nennst. Du weiß genau, dass ich mit Nazis rein gar nichts gemeinsam habe.

              „Und sag jetzt bitte nicht, dass dies was anderes wäre, da du nicht rechtsradikal bist. Dein Stasi-Vergleich entsprang immerhin auch nur deinem wirren, zusammenhangslosen Vorwurf, ich und andere Frauen, die dich zum Kotzen finden, würden umfangreiche staatliche Zensur begrüßen.“

              Tatsache ist, dass Feministinnen oft dafür sind, dass feminismuskritische Beiträge sofort aus der Kommentarspalte entfernt werden. Es ist in den Mainstreammedien oft gängige Praxis, dass es so geschieht.

              Auf der Uni müssen männliche Dozenten aufpassen, dass sie keinen beruflichen Ärger kriegen, nur weil sie öffentlich den Feminismus kritisiert haben.

              Und so wie Du mit mir umgehst, wie Du mich oft absichtlich falsch oder übertrieben interpretierst, kann ich nur davon ausgehen, dass auch Du diese Art der Zensur gut findest.

              „“Naja, Du hast halt viel über die Härten in dem Beruf geschrieben.”

              Oh, ich bin sicher, DU würdest das keine fünf Minuten durchhalten, aber nur weil das Kellnerleben manchmal nervig sein kann, bin ICH noch lange nicht davon traumatisiert.“

              Kann sein. Wieso regst Du Dich so auf? Selbst wenn Du es währest, es wäre doch nichts, was gegen Dich spräche.

              „“Auch das war eher halbwegs ernst gemeint. Wobei: Bei Dir kann das echt sein.”

              Ist ja auch sehr einfach: Macht ne Feministin was, was dir nicht gefällt, ist sie je nach Gusto entweder ne Feminazi oder die Forenstasi.“

              Normalerweise benutze ich dieses Vokabular nicht.

              „Hat sie dagegen zu einem Thema ne ähnliche Meinung, kann sie es ja unmöglich ernst meinen. Meine Güte, komm mal klar!“

              Du haust das was durcheinander. Es ging hier um was von mir, was nur halbwegs ernst gemeint war.

              „“Du klammerst aus, wie irreführend Du mich oft wiedergegeben hast. Und sowas hab ich mit Dir nie gemacht.”

              Nein, du unterstellst mir nur, dass ich verbrecherische Maßnahmen aus dem glücklicherweise untergegangenen ostdeutschen Unrechtsstaat gutheißen würde“

              Das habe ich Dir so klar nicht unterstellt. Das Wort „Forenstasi“ im Zusammenhang mit mehreren Feministinnen, von denen z.B. Stephi ziemlich wörtlich Zensur geforder hat, rutscht einem schon mal raus.

              „, mutmaßt über die Fragilität meines Seelenlebens, das offensichtlich nicht mal ne harte Nachtschicht in ner Kneipe überstehen kann,“

              Irgendwomit muss man sich Deine harsche Art und Weise ja erklären.

              „und beschuldigst mich der Heuchelei.“

              Ja, Du gehst ja auch meist mit unlauteren Methoden gegen mich vor. Siehe oben, sag ich nur. Wo hab ich mich denn „johlend“ über Frau Wizorek geäußert? Oder sonstwie unseriös?

              „Und ich? Ich frage dich beispielsweise, ob du Frauen verbieten willst, arbeiten zu gehen“

              Du weißt ganz genau, dass ich nicht für ein Arbeitsverbot für Frauen bin. Du stellst es natürlich gerne so da, ich wäre dafür. ich habe das aber immer klargestellt.

              Du isst das alles von mir viel heißer, als ich es jemals kochen könnte.

              Trotzdem darf ich das Gegenxtrem vom Arbeitsverbot für Frauen kritisch betrachten und entsprechend drüber schreiben. Es ist eine Tatsache, dass eine übertreibene Beurfstätigkeit von Frauen und das zu viele Arbeiten von Frauen in Männerdomänen mit dazu beiträgt, dass wir immer weniger Familien haben, weil die einen wieder kaputt gehen und die anderen erst gar nicht gegründet werden, und dass wir demographisch auf die Schnauze fallen. Denke das doch selbst mal zuende.

              „, wenn du darüber jammerst, dass Frauen auf der Arbeit ja viel zu viel Gelegenheit haben, Männer kennen zu lernen und somit fremdzugehen und das ja nicht in Ordnung ist und blablabla.“

              Sorry, aber so ist es ja auch. Meine bislang einzige Freundin arbeitete in einer Männerdomäne. Nach einem halben Jahr hatte sie einen anderen.

              „Ich kann nichts dafür, dass ich deine Jammerei konsequent zu Ende denke – im Gegensatz zu dir.“

              Ich habe eher den Eindruck, Du denkst das nicht alles zuende.

              „“Was hast Du denn vorher alles gemacht? Du reagierst stets rabiat. Da kommt man eben auf solche vergleiche.”

              Ob ich rabiat bin oder nicht, ist nicht das Thema, sondern ob du mich random erwähnst, was du abstreitest. Die Tatsache, DASS du mich ständig random erwähnst, beweist, dass du lügst. Und das, wo ich dir doch so egal und überhaupt so unwichtig bin… lol.“

              Wieso beweist das, dass ich lüge? Wo lüge ich denn?

              „“Es hätte ja wegen der Namensgleichheit sein können.”

              Nein, da ihr einen völlig anderen Schreibstil habt und du außerdem mal erwähnt hast, (anders als der Troll) kein großer Fußballfan zu sein. Das ist der Unterschied zwischen uns: Ich merke mir, was Leute schreiben und ziehe daraus meine Schlüsse, während du dir irgendwas aus den Fingern saugst und rausposaunst, je nachdem, ob du deinen Gegenüber leiden kannst oder nicht.“

              Ist mir egal. Was hab ich mir denn an sichtbar ernst gemeintem aus den Fingern gesogen?

              „“HA. HA. HA.”

              Ich verstehe nicht, warum du lachst. Von der Aufmerksamkeit, die du mir widmest zu schließen hältst du mich sogar für wahnsinnig wichtig. Oder warum nochmal die ganzen random Erwähnungen?“

              Nee, ich halte es nur für wichtig, dass die Männerrechtlerszene sich vor Dir in Acht nimmt, anstatt Dir Deutungshoheit zuzugestehen.

              “Seit wann gleite ich denn in jedem Kommentar in die Lächerlichkeit ab?”

              Seit Anfang an, und dieser hier war ein super Beispiel dafür.“

              Dieses? Was?

              „“Auf sachliche Kommentare von mir kamen oft – nicht nur von Dir – schrille Reaktionen. An die Art und Weise passt man sich dann an.”

              Du bist nicht sachlich, warst nicht sachlich und wirst es vermutlich auch nie sein.“

              Musst Du gerade sagen.

          • Also, dann sehen wir uns doch mal den ganzen Ablauf an:

            1. Arne Hoffmann veröffentlicht eine extrem sachliche, fundierte und mit vielen Belegen ausgestatte Rezension.
            2. Zu einem Zeitpunkt, als Annes Buch von 4(!) Negativ-Rezensionen „überrollt“ wird, bittet sie um positive Rezensionen.
            3. Thorsten veröffentlicht diese Bitte auf der „Gegenseite“ (und animiert damit zu Negativrezensionen.)
            4. Anne bittet nochmal um positive Rezensionen. Außerdem bittet sie auch darum, Negativ-rezensionen abzuwerten und positive Rezensionen aufzuwerten.

            Der große, organisierte Aufruf zum Shitstorm gegen Annes Buch besteht also genau aus einem einzigen Forenpost eines einzigen Mannes in einem einzigen Forum, der auch noch nur darin besteht, Annes Bitte um positive Rezensionen ironisch ins Gegenteil zu verkehren.

            Im Übrigen geben mehrere Positiv-Rezensenten zu, dass sie das Buch nicht gelesen und es sich um reine Gefälligkeits-Rezensionen handelt.

            Insgesamt finde ich es einfach sch… schade, was hier abläuft, und zwar von beiden Seiten. Jede Rezension, die nur erfolgt, weil man Anne mag oder nicht mag, weil man Feminismus gut oder scheiße findet, ist ein Missbrauch des Amazon-bewertungsystems und damit großer Kindergarten. Wer das Buch nicht gelesen hat, sollte keine Rezension schreiben – Das gilt für beide Seiten.
            Nur Anne hier zum Opfer zu stilisieren, die sich gegen die pösen Maskus wehren muss, ist einfach lächerlich. Das Ganz begann schließlich damit, dass sie, statt sich inhaltlich mit den ersten negativen, sachlichen (!) Rezensionen auseinanderzusetzen, ihre Follower dazu aufruft, ihr mit Gefälligkeitsrezensionen zu helfen. Wer sich auf dieses Niveau begibt, braucht sich über eine entsprechende Antwort nicht zu wundern.

            • „1. Arne Hoffmann veröffentlicht eine extrem sachliche, fundierte und mit vielen Belegen ausgestatte Rezension.
              2. Zu einem Zeitpunkt, als Annes Buch von 4(!) Negativ-Rezensionen “überrollt” wird, bittet sie um positive Rezensionen.
              3. Thorsten veröffentlicht diese Bitte auf der “Gegenseite” (und animiert damit zu Negativrezensionen.)
              4. Anne bittet nochmal um positive Rezensionen. Außerdem bittet sie auch darum, Negativ-rezensionen abzuwerten und positive Rezensionen aufzuwerten.“

              So, wie du das schreibst, klingt es, als wäre Punkt 2 in jedem Fall eine Reaktion auf die negativen Rezensionen gewesen und hätte die negativen Rezensionen miterwähnt. Sorry, aber das stimmt doch einfach nicht!

              Ihr 1. Tweet dazu war dieser:
              Tweet 1:

              Man beachte das Herzchen. Sie bittet die Follower, die das Buch gemocht haben, das auch kundzutun. Und jetzt mal ehrlich – wofür hat man Twitter, wenn nicht auch für sowas?
              Als ich einen neuen Blog eröffnete, machte ich auch Werbung auf dem alten und bat meine Follower, mir auch dort zu folgen und zu kommentieren. Ich wäre nie auf die Idee gekommen, dass sowas verwerflich ist. Und warum sollte das bei einem Buch was anderes sein? Sollte ich mal ein Buch schreiben, würde ich es genauso tun!

              Und es war DIESER Tweet, der Thorsten dann veröffentlicht hat – ein Tweet, der gar keinen Hinweis liefert auf eine mögliche „Notsituation“!
              Ich habe ihre Timeline gescrollt bis 24 Stunden vor diesem Tweet und keinen Tweet, egal ob von ihr oder als Retweet von jemand anderem, gefunden, in dem sie auf die negativen Rezensionen eingeht. Die meisten ihrer Follower konnten also gar nicht wissen, dass es da ein Problem gibt, demnach kann dieser 1. Tweet auch nicht stumm darauf Bezug genommen haben.

              Erst ZWEI Tage danach veröffentlicht sie ihre Stellungnahme dazu:
              http://www.annewizorek.de/post/99218304919/eldritch42-mens-rights-activists-fake-amazon

              Und am selben Tag diese Tweets:
              Tweet 2:

              Tweet 3:

              Man beachte bitte die Zeitangaben. Laut Matze oben hat sie „Stunden später“ versucht, ihren ersten Tweet zu relativieren (was nur nötig ist, wenn man etwas in Tweet 2 reinliest, was sie gar nicht gesagt hat). In Wahrheit waren es ACHT MINUTEN.

              So ganz ist der Ablauf also nicht, wie du das geschildert hast.

              „Insgesamt finde ich es einfach sch… schade, was hier abläuft, und zwar von beiden Seiten. Jede Rezension, die nur erfolgt, weil man Anne mag oder nicht mag, weil man Feminismus gut oder scheiße findet, ist ein Missbrauch des Amazon-bewertungsystems und damit großer Kindergarten. Wer das Buch nicht gelesen hat, sollte keine Rezension schreiben – Das gilt für beide Seiten.“

              Zustimmung.

              „Nur Anne hier zum Opfer zu stilisieren, die sich gegen die pösen Maskus wehren muss, ist einfach lächerlich. Das Ganz begann schließlich damit, dass sie, statt sich inhaltlich mit den ersten negativen, sachlichen (!) Rezensionen auseinanderzusetzen, ihre Follower dazu aufruft, ihr mit Gefälligkeitsrezensionen zu helfen. Wer sich auf dieses Niveau begibt, braucht sich über eine entsprechende Antwort nicht zu wundern.“

              Tatsache ist, dass dazu aufgerufen wurde, „Arnes guten Beispiel zu folgen“, sprich, ihr Buch negativ zu bewerten. Und als Betroffene soll sie dann die Fresse halten oder was?

              Und was die „sachliche“ Kritik angeht… Ich lasse einfach mal diesen Tweet sprechen:

            • (@Tom: Kannst du in meinem Kommentar Absätze vor den Tweet-URLs machen, dann werden sie vielleicht umgewandelt)

          • Warum ich es [eigentlich] nicht [unbedingt] zu Ende lesen möchte: Weil ich dieses feministische Geschwurbel mittlerweile zur Genüge von femininistischen Blogs kenne und fast schon aus dem Gedächtnis zitieren kann, was die Null-Acht-Fuffzehn-Netzfeministin argumentativ zum Besten gibt.
            Warum ich es vielleicht doch zu Ende lesen würde: weil ich auch so eine altmodische „wenn-ichs-nicht-gelesen-hab-schreib-ich-keine-Rezension“ Einstellung hab.
            Als Lachnummer empfinde ich speziell diesen Aufruf, „dagegen zu halten“. Und die Rezensionen, die tatsächlich von Leuten geschrieben wurden, die das Buch eben noch nicht gelesen haben. Und damit meine ich die positiven genauso wie die negativen Bewertungen. Mal ehrlich, was ist denn das für eine alberne Show?
            Wenn jemand ein Scheiß-Buch schreibt, muss er oder sie halt auch mit miesen Bewertungen leben. Willkommen in der Realität. Oh halt, ich vergaß…
            Und wer Lügen verbreitet, muss damit rechnen, dass jemand mit Fakten dagegen hält.
            Die Rezension von Arne Hoffmann ist klasse, er hat sich tatsächlich die Mühe gemacht, ihre „Argumente“ zu entkräften.

  2. Pingback: Feminismus? Fuck yeah! | emannzer

  3. Ich kann das Buch nicht lesen – alles beruht auf der Annahme, dass Frauen irgendwie in Deutschland schlechter als Männer gestellt sind. Und das ist aus sozioökonomischer Sicht der pure Unsinn. Man findet noch nicht einmal elementarste Fakten nachrecherchiert – wie z.B. die Opferstatistiken zur Gewalt, zu Zeitbudgets.

    Es gibt keine tragende Idee ausser:
    Wenns den Frauen nicht gefällt
    ist es eine schlechte Welt,
    und Schuld daran
    ist stets der Mann.

    Die Sprache ist schwer gestört und noch nicht einmal das eigene Medium „Internet“ ist ihr wirklich vertraut, „Twitter“ ist für sie „das Internet“.
    Und was wirklich schmerzt ist die extreme Empathielosigkeit die dieses Buch für die ausstrahlt, die der Frau nicht genehm sind. Es ist das Tagebuch einer Wohlstandsfaschistin die ihre Sturmstaffeln zur kulturellen Kristallnacht ruft. Es ist krassestes Stürmerdeutsch in moderner Form. Was an Legitimität ihres Anliegens da war, wird durch dieses Buch völlig denunziert. Bittere Erkenntnis.

  4. #amazongate, die 23.: das schlägt ja richtig Wellen.
    Pallenberg (gemäßigter Feminist und nicht entfernt im Verdacht stehend, zur Masku-Blase zu gehören) hat eine klare Meinung:

    Lesenswert sind die Kommentare.

    Off topic: 2 Kommentatoren fragen „Wer oder was sind denn Maskus?“ Scheint sogar ernst gemeint zu sein. Verblüfft mich jetzt, ich dachte, Fiona Baine und Co. hätten den Begriff schon bundesweit als Synonym für das Böse schlechthin bekanntgemacht.

  5. Pingback: Bücher und Reden oder “Werdet aktiv!” | NICHT-Feminist

  6. Guckt mal hier:

    http://detektor.fm/digital/anne-wizorek-hat-ein-buch-geschrieben/212725

    Die Audiodatei unten, ab der 30sten Sekunde. Skandal (hihi): Sie hat uns als „Mob“ bezeichnet. Und als „sogenannte Maskulisten“.

    Und auf ihrer Webseite hat sie nochmal dazu aufgerufen, positive Rezensionen zu verfassen, diese als hlifreich zu werten, und die von den bööööözen „Maskus“ als nicht hilfreich.

    Quelle: http://www.annewizorek.de/

    „Maskulisten rufen aktuell dazu auf, mein Buch bei Amazon schlecht zu bewerten. Das natürlich auch ganz ohne das Buch überhaupt gelesen zu haben, aber eindeutig um Menschen, die es noch lesen möchten, einen falschen Eindruck zu vermitteln.

    Wenn ihr helfen möchtet und euch mein Buch gefällt: schreibt Amazon-Rezensionen, bewertet andere ernst gemeinte Rezensionen als hilfreich und die von Maskus als nicht hilfreich.

    Danke!“

  7. Pingback: #aufkreisch: Chronolgie eines Desasters | emannzer

  8. Zuerst mal möchte ich vielen hier meinen Dank zollen.

    Nämlich dem, dass sie sich nicht von U-Bahnen überrollen oder von Halbedelsteinen blenden ließen.

    Da ich nun von den beiden angedeuteten eine Geschichtsklitterung lese, die jenseits der Wirklichkeit und Realität liegt, hier nun mein Zeitzeugenbericht:

    #aufkreisch – Chronologie eines Desasters

    Und daraus wollen zwei Frauen hier etwas basteln, was nicht mal im Ansatz stimmt. Schämt euch, Mädels! (jaja, ich weiß, ist nicht so euer ‚Ding‘).

    Ich kann Schoppe nur recht geben (Tatsachen) und evilmichi (Erlesungerkenntnisse) ebenfalls. Wie hier zwei Damen vom Grill versuchen, Geschichtsklitterung zu betreiben, dass ist unterirdisch aber war erwartbar.

    Man kann sich nur fragen (so man denn will), welch kognitive Prozesse dort (im Nimmerland) ablaufen.

  9. Pingback: Der #Aufschrei um das #Aufschrei-Buch | Gedankensalat...

  10. Pingback: Matthias’ Woche – Links der KW 41 | NICHT-Feminist

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