Am-I-a-Homo-Phobia


Just found in George Takei’s TL:

Also awesome (and by the same comedian @natbaimel):

8 Gedanken zu „Am-I-a-Homo-Phobia

  1. „forget how gross they are“
    eyeyey, ist das jetzt mehr misandrisch oder mehr homophob?

    Und wie verändert sich das Bild mit der Mall, wenn man hinzunimmt, dass Frauen mit ihrer Kleidung ständig ausdrücken: „Ich bin auf der Suche nach dem Produkt, das in Mallkiosks verkauft wird“?

    „They are more like Hagrid“
    Wie kann ich mir dessen a priori sicher sein? Könnten sie nicht auch wie die Andere Mutter in Coraline sein?

  2. Hm. Bin ein bisschen hin und her gerissen.
    Natürlich ist es nicht die empirische Realität – zumindest nicht in Deutschland – das Frauen ständig von Penissen belagert würden, auch wenn Sybille Berg das anders sieht. Ich gehe da eher mit Elisabeth Raeder: Der Penis ist in der Öffentlichkeit so gut wie gar nicht zu sehen – ganz anders übrigens als weibliche Geschlechtsteile.
    Dieser Logik folgend, müssten wir also alle mal unsere Penisse rausholen und blank durch die Stadt laufen, um eine Nachfrage zu kreieren.
    Dazu also: Widerspruch, weil er von falschen Grundannahmen ausgeht.

    Nimmt man die Grundannahme aber mal weg, kann ich dem letzten Teil bedingt zustimmen: Ja, die Männer sollten nicht so needy sein. Es nützt aber dem einzelnen Mann rein gar nichts, wenn er sich zurücknimmt. Wenn nur ein einzelner Händler ein Produkt vom Markt nimmt, aber die anderen 4 Mrd. es drauf lassen, ändert das gar nichts. Es müssten schon alle so machen – und das ist einfach unrealistisch.

  3. Keine Frau wird ständig und überall angemacht, das gibt es nur in gefaketen Videos, oder in Urlaubsberichten aus Italien von vor 20 Jahren. Heutzutage ist das nur noch nerviges Pudelgeschwätz.

  4. „Take your product off the market“ ist ein unglaublich dummer Verkaufstipp, wenn man ihn wörtlich nimmt. Und die Kritik, dass „zu viele“ Penisse am Markt wären, ist auch Quark – Frauen lieben ja auch Versandhauskataloge mit „zu vielen“ Kleidungsstücken.

    Man kann aber natürlich auch drüber nachdenken, dass sich Tupperware und der Thermomix hervorragend und hochpreisig verkaufen. Das wäre „künstliches“ vom-Markt-nehmen. Pre-approved by other women, heißt das glaube ich in PUA-Sprech. Funktioniert offenbar mit Küchengeräten wie mit Penissen.

    Ich verspreche, beim nächsten Kommentar vor dem Schreiben nachzudenken.

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